
* In den Monaten Jänner bis Juni 2026 werden im europäischen Kernmarkt 21,7 Prozent mehr FIAT neu zugelassen als im Vorjahreszeitraum1.
* In den EU29-Ländern steigert FIAT seinen Marktanteil auf 3,3 Prozent.
* Das positive Ergebnis wird vor allem von den praktischen Stadtautos der Baureihen Fiat 500/Fiat Panda und Fiat Grande Panda getragen.
* FIAT Professional vergrößerte seinen Marktanteil auf dem europäischen Transportermarkt auf 7,6 Prozent.
FIAT hat auch im ersten Halbjahr 2026 die positive Entwicklung in Europa fortgesetzt. In den 29 Kernländern des Kontinents (EU29) verzeichnete die Marke im Zeitraum Jänner bis Juni bei den Zulassungszahlen ein Plus von 21,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Marktanteil stieg gleichzeitig um 0,4 Prozentpunkte auf jetzt 3,3 Prozent. FIAT erzielte damit das stärkste Wachstum unter den Kernmarken der Stellantis Gruppe.
Während Europa weiterhin im Mittelpunkt der Zuwächse steht, sind diese Ergebnisse auch stellvertretend für die breitere globale Positionierung von FIAT: Die Marke nimmt in Italien, Brasilien und Algerien – drei Schlüsselmärkte des internationalen Geschäfts von FIAT – jeweils führende Positionen ein.
Italien bleibt der größte Einzelmarkt für FIAT. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres erreichte die Marke in der Heimat einen Marktanteil von 12,6 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 1,2 Prozentpunkten gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2025. In Frankreich steigerte FIAT die Zulassungszahlen um 35,8 Prozent und in Deutschland um 24,6 Prozent. Mit einem Anstieg der Zulassungen um 74,5 Prozent und einem Marktanteil von jetzt 2,5 Prozent legte FIAT in Österreich besonders stark zu. Positive Entwicklung für FIAT weisen die Zulassungsstatistiken außerdem in Polen (+35,1 Prozent), Belgien/Luxemburg (+15,9 Prozent), Großbritannien (+16,7 Prozent) und Portugal (+11,6 Prozent) aus.
Das positive Ergebnis von FIAT in Europa wird vor allem durch die Kernmodelle getragen. Fiat 500/Fiat Panda sind europaweit Marktführer im A-Segment. Der Fiat Panda ist darüber hinaus weiterhin das insgesamt meistverkaufte PKW-Modell in Italien. In Deutschland ist der Fiat 500 zurück an der Spitze des A-Segments und festigt damit die Führungsposition von FIAT in der Kategorie der Stadtautos. Der Fiat Grande Panda hat sich zu einem wichtigen Modell im B-Segment entwickelt. Unter den sogenannten Hatchbacks (Karosserie mit Schrägheck und großer Kofferraumklappe) ist der Fiat Grande Panda in Italien der Spitzenreiter. Markenübergreifend nimmt das Modell in Italien den dritten Platz in der Hitliste der meistverkauften Fahrzeugmodelle ein.
Darüber hinaus ist FIAT europaweit Marktführer im Segment der elektrisch angetriebenen Kleinstfahrzeuge. Der Fiat Topolino bestätigte nicht nur seine seit dem letzten Jahr bestehende Führungsposition. Der Zweisitzer, der bereits von Jugendlichen ab 15 Jahren mit entsprechendem Führerschein gefahren werden kann, verzeichnete im zweiten Quartal 2026 mit einem Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum das bisher beste Quartal seit der Präsentation. Der Fiat Topolino ist bei den sogenannten „Moped-Autos“ Marktführer in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Österreich und Belgien.
Auch FIAT Professional verzeichnete in der ersten Jahreshälfte 2026 hervorragende Ergebnisse: In Europa (EU29) erreichte die Transportermarke einen Marktanteil von 7,6 Prozent. In Italien konnte FIAT Professional mit einem Marktanteil von 24,8 Prozent seine Führungsposition bestätigen. Auf dem italienischen Markt für leichte Nutzfahrzeuge war der Fiat Ducato im Zeitraum das meistverkaufte Modell und außerdem führend im Segment der großen Transporter. Der Fiat Doblò war ebenfalls die Nummer 1 im Segment und belegte insgesamt den dritten Platz.
Aufbauend auf dem positiven Ergebnis der ersten sechs Monate und vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung weiterer neuer Modelle, startet FIAT mit einem klaren Ziel in die zweite Jahreshälfte 2026: Die Marke will ihre Führungsposition weiter ausbauen und noch stärker auf für jedermann zugängliche Mobilität setzen.
Foto © FIAT / Stellantis