Sechs Monate AUSTRIA FIRST: Erfolgsbilanz eines freien Patriotenradios – Gegen Mainstream-Einheitsbrei und Zensur

Im Hier und Heute, in dem sogenannte traditionelle Medien wie ORF, Standard und Co. zunehmend als „Regierungsfunk“ und Sprachrohr einer schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition wahrgenommen werden, feiert das freiheitliche Webradio AUSTRIA FIRST nach genau sechs Monaten Sendebetrieb einen beeindruckenden Erfolg. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache und untermauern die Argumentation von FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker, Nationalratsabgeordneter Marie-Christine Giuliani sowie Programmchef Werner Reichel: Es besteht eine massive Nachfrage nach unzensierter, bürgernaher Information jenseits des linken Meinungskorridors.

Starke Hörerzahlen belegen Akzeptanz in der Bevölkerung
Laut offizieller Bilanz verzeichnet AUSTRIA FIRST bereits 2,21 Millionen Einschaltungen. Rund 600.000 unterschiedliche Hörer haben das Programm genutzt. Besonders bemerkenswert ist die durchschnittliche Verweildauer von 44 Minuten pro Hörsession. Diese Werte zeigen, dass das Radio nicht nur kurz angeklickt, sondern intensiv und regelmäßig konsumiert wird – ein deutliches Zeichen für qualitativ hochwertige, relevante Inhalte. Im Schnitt hören täglich über 12.300 Menschen den Sender.
Zum Vergleich: In Österreich hören täglich etwa 6 Millionen Menschen Radio (bei rund 6,1 Millionen Einwohnern ab 10 Jahren), mit einer durchschnittlichen Hördauer von ca. 195 Minuten. Vor diesem Hintergrund positioniert sich AUSTRIA FIRST als ernstzunehmende Alternative, die gezielt Lücken füllt, die der Mainstream lässt.

Von Flächenradio zu tiefgehendem Informationsmedium
Programmchef Werner Reichel beschreibt die Entwicklung: Aus einem anfänglichen klassischen Flächenradio wurde in nur sechs Monaten ein inhaltlich anspruchsvolles Medium. Das Programm wurde massiv ausgebaut und orientiert sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bürger. Werktags gibt es nun tägliche Themenschwerpunkte mit eigenen Sendungen wie:

* „Macht und Medien“ – ein Magazin gegen linke Meinungsmache.
* „Recht und Realität“ – wo komplexe juristische Fragen verständlich aufbereitet werden.

Weitere Formate bieten lange, ungeschnittene Gespräche, die in etablierten Medien kaum noch Platz finden. Reichel betont: Das Programm greift Themen auf, die im „Einheitsbrei der Systemmedien“ systematisch ausgeblendet werden.

Marie-Christine Giuliani: Gegen Verschweigen und Zensur
Marie-Christine Giuliani, FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Moderatorin bei AUSTRIA FIRST, rechnet scharf mit der einseitigen Berichterstattung ab: „Die größte Todsünde des Journalismus ist das Verschweigen und Weglassen.“ Viele Medien schaffen dadurch eine gewaltige Informationslücke, die AUSTRIA FIRST füllt. In Zeiten von Zensur und Meinungsmache sei kritisches Hinterfragen der Informationsquellen essenziell. Wer sich nur aus „Standard“ und ORF informiere, folge einer Ideologie statt echter Bildung.
Giuliani hebt hervor: Bei AUSTRIA FIRST sind „die Gedanken frei“. Der Sender bietet konservative Stimmen, lange Gespräche und unzensierte Debatten – genau das, wonach sich viele Menschen sehnen. „Wir zensieren nicht, bei uns darf gesagt werden, was gedacht wird!“

Christian Hafenecker: Positives Gegenmodell zum ORF-Postenschacher
Christian Hafenecker nutzt die Bilanz als positives Gegenbeispiel zum aktuellen Medienskandal um die ORF-Generalintendanz. Er kündigte eine Popularbeschwerde bei der KommAustria gegen die Bestellung von Clemens Pig an. Begründung: Verstoß gegen Ausschreibungskriterien (fehlende Berufserfahrung im Bewegtbild- und Radiobereich), extrem kurze Bewerbungsfrist von nur zehn Werktagen für 76 Bewerber sowie Verletzung des European Media Freedom Act, der transparente, diskriminierungsfreie Verfahren vorschreibt.
„Der ORF gehört der Regierung, AUSTRIA FIRST gehört allen Bürgern“, fasst Hafenecker zusammen. Was anfangs belächelt wurde, sei heute eine seriöse, erfolgreiche Informationsschiene. Die FPÖ schaffe damit echte Medienvielfalt statt parteipolitischem Postenschacher.

Medienlandschaft und Nachfrage nach Alternativen
Die Erfolgszahlen von AUSTRIA FIRST passen in ein größeres Bild. FPÖ-nahe Medien (inkl. FPÖ-TV) erreichen bereits Hunderttausende bis Millionen Kontakte. Während etablierte Medien mit sinkendem Vertrauen und Vorwürfen der Einseitigkeit kämpfen, gewinnen unabhängige, patriotische Formate Zulauf. Die Menschen wollen Themen wie Massenzuwanderung, Sicherheit, Familienpolitik, EU-Kritik oder wirtschaftliche Belastungen ohne ideologische Filter diskutiert sehen – genau das liefert AUSTRIA FIRST .

Grund zur Freude und Aufbruch
Sechs Monate AUSTRIA FIRST sind ein klarer Erfolg und ein Grund zur Freude für alle, die sich eine ausgewogene, bürgernahe Berichterstattung wünschen. Mit 2,21 Mio. Einschaltungen, 600.000 Unique Hörern und 44 Minuten Verweildauer hat der Sender bewiesen, dass es eine starke Nachfrage nach freier Information gibt. Hafenecker, Giuliani und Reichel zeigen: Gegen Zensur, Verschweigen und Postenschacher hilft nur die Schaffung echter Alternativen. AUSTRIA FIRST ist nicht nur Radio – es ist ein Stück wiedererlangter Meinungsfreiheit in Österreich.


Der Sender ist über austriafirst.at erreichbar und baut sein Angebot kontinuierlich aus.

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