Gio unzensiert – „Die bittere Wahrheit über die Kriminalstatistik…“

Die stets charmante Giovanna Winterfeldt schaut sich die polizeiliche Kriminalstatistik an, reagiert und analysiert:



Titel-/Vorschaubild: Gio unzensiert

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4 thoughts on “Gio unzensiert – „Die bittere Wahrheit über die Kriminalstatistik…“

  1. Wir haben sie hereingelassen, jetzt blüht der Vergewaltigungs- und Messerdschihad – das ist nicht zu stoppen und bereichert doch unsere Kultur – oder?

    Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt islamisch geprägter Männer haben System:

    „Der islamische Dschihad beschränkt sich nicht nur auf blutige Anschläge, er holt sich die Ehre der Männer, indem er ihre Frauen entehrt.“

    https://www.emma.de/artikel/sex-dschihad-der-heiligen-front-317595

  2. KI – Auskunft:

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) in Österreich erfasst Straftaten nach der Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen, jedoch nicht nach der Religion (z. B. „islamisch“). Daher gibt es keine offiziellen Daten, die Verbrechen spezifisch einer Glaubensgemeinschaft zuordnen.

    Basierend auf dem aktuellen Sicherheitsbericht 2023 (veröffentlicht 2024/2025) lassen sich jedoch folgende Fakten zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung und Nationalität festhalten:

    1. Allgemeine Tatverdächtige nach Staatsbürgerschaft
    Im Jahr 2023 wurden insgesamt 329.991 Tatverdächtige ermittelt. Davon waren:

    Österreicher: 179.510 (ca. 55 %)

    Fremde (Nicht-Österreicher): 150.481 (ca. 45 %)

    Der Anteil fremder Tatverdächtiger ist im Vergleich zum Vorjahr um 17 % gestiegen. Die häufigsten Herkunftsländer bei ausländischen Tatverdächtigen waren:

    Rumänien (17.990)

    Deutschland (14.727)

    Serbien (11.067)

    Syrien (9.156)

    Ungarn (9.073)

    Türkei (8.152)

    Afghanistan (5.923)

    2. Sexualdelikte (Vergewaltigungen)
    Bei den Anzeigen wegen vollendeter Vergewaltigung (1.110 Fälle im Jahr 2023) zeigt sich folgendes Bild bei den Tatverdächtigen:

    Inländische Tatverdächtige: 550 Personen (ca. 56 %)

    Fremde Tatverdächtige: 427 Personen (ca. 44 %)

    Hierbei ist anzumerken, dass der Anteil fremder Tatverdächtiger in diesem Bereich über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung (ca. 19-20 %) liegt.

    3. Gewaltkriminalität und Messerangriffe
    „Messerattacken“ werden in der PKS nicht als eigene Kategorie geführt, fallen aber unter Gewaltkriminalität (insgesamt 85.374 Delikte in 2023).

    Die Zahl der Gewaltanzeigen stieg leicht an, wobei ein signifikanter Teil der Tatverdächtigen (ca. 40-45 %) keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt.

    Experten weisen darauf hin, dass insbesondere bei Raubdelikten und schwerer Körperverletzung im öffentlichen Raum junge Männer aus Syrien und Afghanistan statistisch überrepräsentiert sind.

    4. Einordnung und Hintergründe
    Die Statistik zeigt eine Diskrepanz zwischen dem Bevölkerungsanteil und der Kriminalitätsrate bei bestimmten Zuwanderergruppen. Kriminologen führen dies oft auf folgende Faktoren zurück:

    Demografie: Zuwanderer sind oft jung und männlich – die Gruppe, die in jeder Nationalität (auch bei Österreichern) am häufigsten straffällig wird.

    Sozioökonomischer Status: Armut, Perspektivlosigkeit und instabile Wohnverhältnisse erhöhen das Kriminalitätsrisiko.

    Wichtiger Hinweis: Die Begriffe „islamische Verbrechen“ oder „Messerattentate“ (im Sinne von Terrorismus) werden gesondert im Verfassungsschutzbericht behandelt. Dort wird vor allem die Gefahr durch islamistischen Extremismus thematisiert, die Gefährdungslage als hoch eingestuft wird.

    Das Thema Gewalt gegen Frauen und die damit verbundenen statistischen Hürden (Anzeigen vs. Verurteilungen) sind seit Jahren Gegenstand intensiver Forschung in Österreich. Hier sind die Daten auf Basis der aktuellsten Berichte (u. a. Sicherheitsbericht 2023, Verurteilungsstatistik und Prävalenzstudien der Statistik Austria):

    1. Die „Trichter-Statistik“: Von der Anzeige zum Urteil
    Es gibt in der Kriminologie das Bild eines Trichters: Viele Taten geschehen, ein Teil wird angezeigt, ein noch kleinerer Teil führt zu einer Anklage und nur ein Bruchteil endet mit einer rechtskräftigen Verurteilung.

    Daten für das Jahr 2023/2024 (ca. Werte):

    Anzeigen wegen Vergewaltigung (§ 201 StGB): ca. 1.355 (2024 laut Wiener Zeitung) bzw. 1.110 vollendete Taten (2023 laut PKS).

    Einstellungen: Ein sehr großer Teil der Verfahren (oft über 80 %) wird von der Staatsanwaltschaft eingestellt, meist aus Mangel an Beweisen („Aussage gegen Aussage“).

    Verurteilungen: Im Jahr 2023 gab es laut Statistik Austria 131 Verurteilungen wegen Vergewaltigung als Hauptdelikt.

    Das bedeutet: Rein rechnerisch führt nur etwa jede 10. Anzeige wegen Vergewaltigung zu einem Schuldspruch.

    2. Die Dunkelziffer: Das „versteckte“ Verbrechen
    Die Dunkelziffer beschreibt Straftaten, die nie polizeilich bekannt werden. Bei Sexualdelikten ist diese besonders hoch, da Opfer oft Scham empfinden, den Täter kennen oder eine Retraumatisierung durch den Prozess fürchten.

    Schätzungen: Experten und Frauenberatungsstellen gehen davon aus, dass nur etwa 5 % bis 10 % der tatsächlichen Vergewaltigungen überhaupt angezeigt werden.

    Prävalenzstudie (2021/2022): Jede dritte Frau (34,5 %) in Österreich hat seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das Hunderttausende Betroffene, während die polizeiliche Statistik nur einen kleinen vierstelligen Bereich pro Jahr ausweist.

    Verhältnis: Die Dunkelziffer wird oft mit 1:10 bis 1:25 angegeben. Das heißt, auf eine polizeilich erfasste Vergewaltigung kommen mindestens 10 bis 25 unentdeckte Fälle.

    3. Täter-Opfer-Beziehung
    Ein wesentlicher Grund für die hohe Dunkelziffer und die niedrige Verurteilungsquote ist das soziale Umfeld:

    Bekannte Täter: In ca. 80 % bis 90 % der Fälle kennen sich Täter und Opfer (Partner, Ex-Partner, Freunde, Verwandte).

    4. Zusammenfassung der Relationen
    Wenn man die Dunkelziffer-Schätzungen mit den Verurteilungen kombiniert, ergibt sich ein drastisches Bild:

    Ebene Anzahl (geschätzt/real)
    Tatsächliche Taten (geschätzt) ca. 10.000 – 25.000+
    Anzeigen bei der Polizei ca. 1.300
    Rechtskräftige Verurteilungen ca. 130
    Hinweis zur Nationalität: Wie bereits erwähnt, sind fremde Staatsbürger in der Statistik der Tatverdächtigen bei Sexualdelikten überrepräsentiert (ca. 44 % bei 20 % Bevölkerungsanteil). Gleichzeitig zeigen Studien, dass bei Tätern aus dem eigenen sozialen Umfeld die Hemmschwelle zur Anzeige deutlich höher ist als bei fremden Tätern im öffentlichen Raum, was die Statistik zusätzlich beeinflussen kann.

    1. Die Dunkelziffer der Vergewaltigungen ist noch viel schlimmer – da das Suchtgiftverhalten steigt, gibt es Sex gegen Drogen! Und die „kulturbereichernden“ Drogendealer sind schamlose Massenvergewaltiger!!! So wird Kriminalität vertuscht – es gibt keine Anzeigen, da alle Beteiligten im Drogensumpf versinken. Diese Entwicklung erinnert an Rotherham – Österreichs Mädchen werden missbraucht und der ganze Drogensumpf wird nicht trockengelegt!!!!

      https://derstatus.at/politik/prozess-gegen-rotherham-vergewaltiger-dazu-sind-weisse-madchen-da-3992.html

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