Neuer Mercedes-Benz GLE und neuer Mercedes-Benz GLS: Weltpremieren im Rahmen der Feierlichkeiten zum fünfmillionsten Fahrzeug aus dem Mercedes-Benz Werk Tuscaloosa

* Die Weltpremieren des neuen Mercedes-Benz GLE und GLS wurden zusammen mit dem fünfmillionsten SUV gefeiert, der in Alabama vom Band lief – ein Meilenstein, der die 30-jährige Präsenz des Unternehmens in den USA unterstreicht
* Die Mercedes-Benz U.S. International, Inc. (MBUSI) ist seit 1995 tätig und montiert SUVs sowohl für den US-amerikanischen als auch für den globalen Markt, exportiert rund 60 Prozent seiner Jahresproduktion und ist damit einer der größten Automobilexporteure der USA
* Aufgrund seiner breiten Präsenz in den USA, die für die weltweiten Aktivitäten von entscheidender Bedeutung ist, strebt Mercedes-Benz an, seinen zweitgrößten Markt in den kommenden Jahren mit weiteren Investitionen von mehr als 7 Milliarden US-Dollar weiter auszubauen
* Davon werden bis 2030 4 Milliarden US-Dollar gezielt in das Werk Tuscaloosa investiert – ein klares Bekenntnis zum Standort Alabama
* Im Jahr 2026 feiert Mercedes-Benz „140 Jahre Innovation“ – 138 davon in den USA


Der neue Mercedes-Benz GLE und der neue Mercedes-Benz GLS haben in ihrem Heimatwerk in Tuscaloosa, Alabama, ihre Weltpremiere gefeiert. Nach einer umfassenden Überarbeitung sind beide Modelle nun leistungsstärker, intuitiver und souveräner denn je. Sie verkörpern das für Mercedes-Benz typische „Willkommen zu Hause.“-Gefühl durch modernes Design, innovative Technologie und außergewöhnlichen Komfort. Der Full-Size-SUV GLS knüpft an seine Tradition als S-Klasse unter den SUVs an, während der vielseitige Mid-Size-SUV GLE weiterhin zu den erfolgreichsten Modellen der Marke zählt. Das sportlichere GLE Coupé zeichnet sich durch dynamisches Design und dynamische Fahreigenschaften aus. Auch die neuen Mercedes-AMG GLE 53 HYBRID Modelle feierten ihre Weltpremieren.
Als fünfmillionstes SUV, das nach 30 Jahren ununterbrochenem Betrieb in Tuscaloosa vom Band lief, wurde der GLE im Rahmen einer Feier vorgestellt, bei der auch der neue GLS präsentiert wurde. Die Veranstaltung wurde von Mercedes-Benz-CEO Ola Källenius und weiteren Vorstandsmitgliedern begleitet. Als zweitgrößter Markt für Mercedes-Benz und mit Werken, in denen Fahrzeuge sowohl für den lokalen als auch für den globalen Markt montiert werden, verfügt der deutsche Automobilhersteller über eine starke Präsenz in den USA. Mit Standorten in 13 Bundesstaaten sowie der direkten und indirekten Sicherung von Hunderttausenden von Arbeitsplätzen investiert Mercedes-Benz weiterhin in seine Präsenz in den USA und baut diese aus.

140 Jahre Innovation, 138 Jahre in den USA
Der Pioniergeist von Mercedes-Benz war in Tuscaloosa deutlich zu spüren. Parallel zu den Weltpremieren der SUVs machte die „140 Years. 140 Places.“-Tour vor Ort Halt, bei der drei neue S-Klasse Limousinen mehr als 50.000 Kilometer auf sechs Kontinenten zurücklegen. Die transkontinentale Reise besucht symbolisch 140 Orte, von denen jeder ein Kapitel der Markengeschichte, des Pioniergeistes und der weltweiten Präsenz widerspiegelt. Tuscaloosa, wo SUVs von Mercedes-Benz für den globalen Markt montiert werden, steht für eines dieser prägenden Kapitel. Weitere Informationen zur Tour finden Sie hier.

Vor 140 Jahren veränderte Carl Benz mit der Erfindung des modernen Automobils – dem Benz Patent[1]Motorwagen – den Lauf der Welt. Nur zwei Jahre später kam Gottlieb Daimler in die USA und gründete gemeinsam mit dem Klavierbauer William Steinway die Daimler Motor Company mit Sitz in Long Island City, New York. Dieser Schritt ebnete den Weg für die deutsche Ingenieurskunst, die nun auf amerikanischem Boden Fuß fassen konnte. Die lokale Montage des „amerikanischen Mercedes“ begann 1905. Diese frühe visionäre Kraft und Ingenieurskunst legten den Grundstein für die dauerhafte lokale Präsenz von Mercedes[1]Benz. In dieser Zeit sorgten auch zahlreiche Erfolge im Motorsport, wie beispielsweise der von Barney Oldfields „Blitzen Benz“ in Daytona Beach aufgestellte Landgeschwindigkeitsrekord, für eine hohe Nachfrage nach Fahrzeugen von Mercedes-Benz seitens der Hollywood-Elite und anderer wohlhabender US[1]Amerikanerinnen und -Amerikaner. Dies führte schließlich zu deren kontinuierlichem Import durch den berühmten Max Hoffman, der sich auch für die Entwicklung des 300 SL „Gullwing“ einsetzte – der 1954 auf der International Motor Sports Show in New York City vorgestellt wurde.

US-Hauptsitz im Großraum Atlanta, Georgia
Um seine Geschäftstätigkeit in den USA offiziell wieder aufzunehmen, gründete die ehemalige Daimler AG (heute Mercedes-Benz AG) 1965 die Mercedes-Benz USA (MBUSA). Nach 50 Jahren in Montvale, New Jersey, zog MBUSA 2015 nach Atlanta, Georgia, und 2018 in eine neue, eigens errichtete Zentrale namens „1MB“ in Sandy Springs, Georgia. Um seine Belegschaft in den USA weiter zu konsolidieren, ist MBUSA derzeit dabei, bis zu 500 Stellen von verschiedenen Standorten im ganzen Land in ein neues, hochmodernes Forschungs- und Entwicklungszentrum an einem anderen Standort in der Nähe von Sandy Springs zu verlegen.

Diese strategische Investition in Millionenhöhe in die Region Atlanta ermöglicht es dem Unternehmen, den reichen Pool an Ingenieurtalenten rund um Einrichtungen wie das Georgia Institute of Technology zu nutzen und neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit dem florierenden Startup-Ökosystem und den etablierten Technologiesektoren der Region zu schaffen. Außerdem festigt sie Atlantas Stellung als Hauptsitz von Mercedes-Benz in Nordamerika und ist Teil einer umfassenderen Strategie des Unternehmens, seine Unternehmensfunktionen, F&E-Aktivitäten sowie Vertriebs- und Marketingteams in den USA an einem Standort zusammenzuführen.

Die Heimat der Mercedes-Benz SUVs in Tuscaloosa, Alabama
Seit drei Jahrzehnten montiert das Mercedes-Benz Werk in Tuscaloosa Fahrzeuge mit höchster Handwerkskunst unter Verwendung hochwertiger Materialien, wobei Sicherheit und Innovation im Mittelpunkt stehen. Dies ist den rund 5.800 hochqualifizierten Mitarbeitenden zu verdanken, die stolz auf ihre Arbeit sind und die Qualität gewährleisten, für die Mercedes bekannt ist. Von der bahnbrechenden M-Klasse im Jahr 1997 bis zu den aktuellen Modellen des GLE und GLS sind insgesamt fünf Millionen SUVs vom Band gelaufen, von denen jedes einzelne in seinem Segment Maßstäbe setzt.

Derzeit werden am Standort Tuscaloosa die SUV-Modelle GLE, GLS und GLE Coupé sowie deren Performance[1]Varianten von Mercedes-AMG und der Mercedes-Maybach GLS für alle weltweiten Märkte montiert. Das Werk fertigt zudem die vollelektrischen Modelle EQE SUV, EQS SUV und den Mercedes-Maybach EQS SUV. Im Laufe der nächsten Jahre wird auch der GLC am Standort Tuscaloosa montiert werden, was die Bedeutung der Aktivitäten in Alabama innerhalb des globalen Unternehmens weiter stärken wird.

Das Werk exportiert derzeit rund 60 Prozent seiner Jahresproduktion, was die MBUSI zu einem der größten Automobilexporteure der USA macht und einen positiven Beitrag zur lokalen Handelsbilanz leistet.

Mercedes-Maybach GLS 600 | Energieverbrauch kombiniert: 14-13,7 l/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 316-310 g/km1
Mercedes-Maybach EQS 680 SUV | Energieverbrauch kombiniert: 23,8-21,9 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km1

Ein strategischer Knotenpunkt für die Montage von Vans in Charleston, South Carolina
In South Carolina montieren rund 1.700 Mitarbeitende den Sprinter und den eSprinter für den nordamerikanischen Markt. Im vergangenen Jahr feierte Mercedes-Benz Vans mit der Montage des fünfmillionsten Sprinter weltweit einen Meilenstein. Der im Werk in Charleston, South Carolina, montierte fünfmillionste Sprinter – ein vollelektrischer eSprinter – wurde an FedEx, einen langjährigen Kunden von Mercedes-Benz Vans, übergeben. Das Werk in Charleston feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum.

Weitere Standorte in den USA sichern Tausende von Arbeitsplätzen
Mercedes-Benz Research & Development North America (MBRDNA) unterhält Standorte in San Jose, Long Beach und Carlsbad (Kalifornien) sowie einen Standort in Ann Arbor (Michigan). Insgesamt sichert das Unternehmen schätzungsweise fast 160.000 Arbeitsplätze im ganzen Land und bietet 10.600 direkte Arbeitsplätze, davon rund 7.500 in der Fertigung. Darüber hinaus gibt es schätzungsweise 107.0002 Arbeitsplätze bei Zulieferern und Dienstleistern von Mercedes-Benz, und das Händlernetz umfasst 386 renommierte Partner, bei denen weitere 27.000 Menschen beschäftigt sind.

Positiver Ausblick und anhaltendes Wachstum
Mit einem Absatz von 303.200 Pkw und 40.000 Vans im vergangenen Jahr spielt der US-Markt eine entscheidende Rolle für den Erfolg des gesamten Konzerns. Deshalb sind bis 2030 Investitionen von mehr als 7 Milliarden US-Dollar in die US-Aktivitäten geplant, womit Mercedes-Benz das Engagement für seine lokale Präsenz und das weitere Wachstum in den USA unterstreicht. Das Werk Tuscaloosa erhält mit 4 Milliarden US[1]Dollar einen signifikanten Anteil dieser Investitionen, was die strategische Bedeutung Alabamas für das globale Produktionsnetzwerk des Unternehmens widerspiegelt. Mercedes-Benz ist zu einem festen Bestandteil der amerikanischen Automobilkultur geworden und setzt darauf, dass die nächsten 138 Jahre ebenso unvergesslich werden wie die ersten.


Fotos: Mercedes-Benz Österreich GmbH

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