
Ein Leben in Angst?
Paul Felix Lazarsfeld (* 13.2.1901 in Wien; † 30.8.1976 in New York City, Vereinigte Staaten) war österreichisch-amerikanischer Soziologe und wurde auch mit dem Pseudonym Elias Smith bekannt. Er ging 1933, ausgestattet mit einem Stipendium der Rockefeller-Foundation, in die USA, und beschloß nach den politischen Wirren in seiner Heimat, 1935 dort zu bleiben. An der Columbia University in New York richtete er das Bureau of Applied Social Studies ein. Zudem war 52. Präsident der American Sociological Association.

Lazarsfeld, den man als einen der wichtigsten Mitbegründer der modernen Soziologie betrachten muß, faßte kurz vor seinem Tod diverse Lebenseindrücke zusammen:
„In Europa fürchten sich die Kinder vor den Eltern und in Amerika die Eltern vor den Kindern. Da ich das Pech gehabt habe, in Europa ein Kind und in Amerika Vater zu sein, habe ich mich eigentlich mein ganzes Leben lang gefürchtet.“
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Wie wichtig Arbeit ist, zeigt seine Studie:
https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-die-arbeitslosen-von-marienthal-63494.htm
Es ist daher gar nicht abzuschätzen, was auf uns zukommt – diese alimentierten Invasoren sind an Gewalt Potential noch steigerfähig!
Nicht Geld schenken, Geld verdienen befriedigt.
Aber wer kennt schon die Studie: Die Arbeitslosen von Mariental?
Nicht einmal die Genossen – die wissen nur, wie man zu Subventionen kommt.