Gustav Klimt zum Dahinschmelzen: Die Wiener Eiswerkstatt feierte 1. Geburtstag mit einer „VERN-EIS-SAGE“

In der Wiener Eiswerkstatt wird Eis zur Kunstform. Hausgeröstete Nüsse, selbst eingekochte Früchte und die Inspiration der Wiener Moderne verwandeln sich hier das ganze Jahr lang in gefrorene Meisterwerke. Zum 1jährigen Jubiläum lud die Eiswerkstatt zur ersten „VERN-EIS-SAGE“ in den Eissalon im 7. Bezirk, wo prominente Gäste die von Gustav Klimts Meisterwerk „Hygieia“ inspirierte Sorte sowie als heißen Kontrapunkt die „Secessions-Küchlein“ verkosten durften. Das wahrscheinlich beste Eis der Stadt, erhältlich auch in der kalten Jahreszeit, zog zahlreiche Prominente zur Verkostung an. Mit dabei waren u.a. Dancing Star Herby Stanonik, Moderatorin Martina Kaiser, Ex-Tennis-Ass Stefan Koubek, Model und Sängerin Beatrice Turin, Model Kathi Steininger u.v.a.

Seit einem Jahr denken Konditormeister Miloš Zivojinović und Markenstratege Raimund Saam in ihrer „Wiener Eiswerkstatt“ das Thema Gefrorenes radikal anders. Jede Eissorte basiert ausnahmslos auf Rohzutaten. Die Nüsse werden im Haus frisch geröstet, Früchte eigenhändig eingekocht und frieren – inspiriert durch Künstler der Wiener Moderne – zu eiskalten Unikaten. Dementsprechend tragen die Sorten auch die Namen berühmter Gemälde wie „Danaë“, „Mäda Primavesi“ oder „Weiße Chrysantheme“. Zum 1. Geburtstag der Wiener Eiswerkstatt luden die Eiskünstler zur Präsentation ihrer neuesten Schöpfung, einer kulinarischen Hommage an Gustav Klimt.

Eis wird hier zur Leinwand. Die Secession zum heißen Küchlein
Inspiriert von Gustav Klimts berühmtem Fakultätsbild trägt die neueste Sorte den Namen „Hygieia“. Eine in Rot und Gold gekleidete Muse (Schauspielerin und Miss Earth Enya Rock) – gestylt von Make-up-Artist Mariella Alexandra Chaparro – erweckte das kulinarische Meisterwerk dann zum Leben. Das Hygieia-Eis greift die goldenen Applikationen des ikonischen Gemäldes durch feine Golddekor-Elemente auf. Ein extra für diese Sorte kreiertes Erdbeer-Variegato zitiert die markanten roten Linien des Kleides, während eine samtige Basis aus weißer Schokolade und hausgebackenen, weißen Schoko-Brownies für Tiefe, Textur und Cremigkeit sorgt“, so Miloš Zivojinović und Raimund Saam. Als heißen Kontrapunkt präsentierten die beiden Variationen der „Secessions-Küchlein“ für die kalte Jahreszeit – kleine süße Meisterwerke aus warmem Nougat, weißer Schokolade oder Pistazien, mit Crumble und einem heißen, cremigen Kern. Die Bezeichnung ist bewusst gewählt: Die Secession war jene Vereinigung des Wiener Jugendstils, deren erster Präsident Gustav Klimt war. So viel kulinarische Kreativität zog natürlich auch die Wiener Prominenz zum Verkosten an. Mit dabei waren u.a. Dancing Star Herby Stanonik, Model und Sängerin Beatrice Turin, Moderatorin Martina Kaiser, Ex-Tennis-Ass Stefan Koubek, Chip&Dale-Frontman Thomas Fluch, Schauspielerinnen Fiona Ristl und Nadja May, Produzent Klaus Biedermann, Sänger Leo Aberer und Kabarettist Andreas Ferner, Schauspieler Christoph Schlagenhaufen u.v.a.. Der Tenor war einstimmig: So ein Eis hat die Welt noch nie gesehen!

Zivojinović: „Gutes Eis muss reifen“
Ein außergewöhnliches Eis wie „Hygieia“ entsteht nicht auf Knopfdruck. Ähnlich wie bei feinem Wein oder Edelschokolade spielt Zeit bei der Reifung der Aromen die entscheidende Rolle. „Eis braucht Ruhe, denn gutes Eis muss reifen. Echte Bourbon Vanille, frisch gemahlene Kakaobohnen und eingekochte Beeren benötigen Zeit, um sich in der Grundmasse harmonisch zu verbinden. Diese Reifephase verleiht dem Eis seine charakteristische Dichte und Eleganz. Wer diesen Prozess abkürzt, verliert den Charakter“, betont Konditormeister Zivojinović. Das gilt selbstverständlich auch für die vielen anderen Sorten der Wiener Eiswerkstatt. Zu den Höhepunkten des Sortiments zählen die Sorte „Danaë“ – ein vielschichtiges Geschmackszitat aus Haselnuss-Nougat, Pistazien-Marzipan und Bitterschokolade mit goldbraunem Dekor – sowie „Apfelbaum“, eine Komposition aus feinem Zimteis, Apfel, knusprigen Semmelbröseln und Strudelteigstückchen.

Ganzjährig geöffnet, auch im Winter!
Wer jetzt annimmt, die eiskalten Gustostückerln und die heißen Küchlein wären nur etwas für den prall gefüllten Geldbeutel, kann aufatmen. Im Gegensatz zum ersten Bezirk, wo mittlerweile eine Kugel Eis bis zu 9 Euro kostet, gibt es in der Wiener Eiswerkstatt im 7. Bezirk – auch im Winter – eine Kugel für unter drei Euro und die Secessions-Küchlein trotz hochwertigster Zutaten um faire 7 Euro.

Über die Wiener Eiswerkstatt
Die Wiener Eiswerkstatt steht für handgemachte Eiskreationen, die Kunst, Handwerk und Wiener Lebensgefühl verbinden. In der Manufaktur in der Andreasgasse entstehen das ganze Jahr über Sorten, die sich bewusst von industrieller Produktion abheben. Jede Kreation trägt eine unverwechselbare Handschrift und ist inspiriert von Künstlern der Wiener Moderne. Gegründet 2025 von Konditormeister Miloš Zivojinović und Markenstratege Raimund Saam, versteht sich die Wiener Eiswerkstatt als Ort, an dem Geschmack zur Kunst wird – und der österreichweit seinesgleichen sucht. Hier wird ausschließlich mit Rohzutaten gearbeitet: Nüsse werden frisch im Haus geröstet, Früchte eigenhändig eingekocht, Kuchen und Komponenten täglich gebacken. Das Ergebnis sind charakterstarke Meisterwerke, die nur in der Wiener Eiswerkstatt entstehen.

Adresse:
Wiener Eiswerkstatt
Andreasgasse 7
1070 Wien
Tel.: +4369912612483
E-Mail: mail@eiswerkstatt.at

Geöffnet auch im Winter Dienstag bis Sonntag von 12:00 bis 22:00 Uhr

Mehr Informationen:
www.instagram.com/wiener.eiswerkstatt
www.eiswerkstatt.at


Fotos © ROBIN COSULT / Fellner

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