Die Brandmauer als Kerker oder der Siegeszug der Vernunft

Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wählen am 20. September 2026. Zwei Schauplätze, ein Befund: Die AfD steht vor einem deutlichen Zuwachs, während CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP und BSW in panischer Hektik nach Auswegen suchen – und dabei nur noch tiefer in den Sumpf der eigenen Unfähigkeit geraten. In Schwerin liegt die AfD laut aktueller Forsa-Umfrage stabil bei 37%, die SPD von Manuela Schwesig bei 28%, die Linke bei 11%, die CDU bei mickrigen 10% und FDP, sowie die Grünen zittern vor der 5%-Hürde. In Berlin führt die Linke mit rund 22%, CDU und AfD liegen bei 18%, die Grünen bei 16% und die SPD dümpelt bei 12%. Die Zahlen sprechen eine mehr als deutliche Sprache: Die Bürger haben die Nase voll vom Rot-Rot-Grünen Experiment und der feigen Brandmauer-Politik der Union.

Die Brandmauer, einst als (pseudo-) moralische Festung gegen die AfD verkauft, mutiert zur selbstgeschmiedeten Kerkerzelle der CDU. In Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich Spitzenkandidat Daniel Peters offen für eine Zusammenarbeit mit der Linken – jener Partei, deren Vorgängerin Mauertote und Schießbefehl zu verantworten hat. „Das wäre wahrscheinlich so“, ließ er verlauten, während er die AfD pauschal als „Chaostruppe“ abstempelt und ausgrenzt. Welch ironische Wendung: Die Christdemokraten, die sich einst als Bollwerk gegen den Sozialismus aufspielten, kuscheln nun mit den Erben der SED, nur um die AfD, eine faktische CDU-Abspaltung, fernzuhalten. Die Brandmauer, von linken Parteien eingeredet und von einer verängstigten, viel zu weit nach links gerutschten Union übernommen, sperrt die CDU selbst ein. Experten, die die Partei hinzuzieht, äußern sich kritisch gegen den Bundeskurs – und werden prompt ignoriert. Ergebnis: Die CDU bricht auf zehn Prozent ein, während die AfD zum Hoffnungsträger der Bürger avanciert. Zwar wird sie nicht den Erdrutsch wie in Sachsen-Anhalt wiederholen, doch sie legt ordentlich zu und könnte mit guter Wahrscheinlichkeit den ersten Platz belegen. Wer will, daß sich etwas ändert, wählt nicht die Partei, die um jeden Preis an der Macht bleiben will – und sei es mit den SED-Nachfolgern.

In Berlin ist das Bild noch trostloser. Lange wurde das Motto „arm, aber sexy“ als augenzwinkernd frecher Slogan für die Schuldenwirtschaft der Hauptstadt verkauft. Heute ist Berlin nur noch arm – und hochverschuldet. Die entscheidenden Politiker zeigen sichtlich kein Interesse, die drängenden ökonomischen Probleme zu lösen. Stattdessen gilt Enteignung, höflich „Vergesellschaftung“ genannt, als Allheilmittel für linke Nöte. Linke, Grüne und Teile der SPD predigen es unablässig. Man ließ eine Volksbefragung über die Enteignung von Wohnungsgesellschaften durchführen – im Grunde bereits in der Fragestellung verfassungsfeindlich, da das Eigentumsrecht grundgesetzlich geschützt ist. Bei magerer Beteiligung jubelten die Linksradikalen über ihr „Ja“. Doch wie soll sich der Wohnungsmarkt entspannen, wenn man Immobiliengesellschaften enteignet, Entschädigungen zahlt und die Wohnungen in die erwiesenermaßen ökonomisch ungeschickten Hände der Berliner Verwaltung legt? Keine einzige zusätzliche Wohnung entsteht, die Schulden der Stadt steigen in astronomische Höhen. Linken-Chefin Ines Schwerdtner kündigte unmißverständlich an: „Es wird vergesellschaftet werden.“ Spitzenkandidatin Elif Eralp steht dazu, Grünen-Spitzenkandidat Werner Graf will gemeinsam mit SPD und Linken enteignen. Eine sogenannte Expertenkommission mag sogar eine theoretische rechtliche Machbarkeit bescheinigen – die ökonomische Absurdität bleibt trotzdem. Neubau? Braucht man laut Eralp angeblich nicht. Willkommen in der sozialistischen Planwirtschaft, Version 2.0.

Berlin glänzt derweil mit mangelhafter Infrastruktur, hoher – teilweise mafiös strukturierter – Kriminalität und einem beachtlichen Migrantenanteil. Die Arbeitslosigkeit ist viel zu hoch, gleichzeitig vertreibt man jeden Wirtschaftstreibenden mit Auflagen und bürokratischen Sticheleien. Bisweilen hat man den Eindruck, im Rathaus werde ausschließlich Klientelpolitik für eine abgehobene Schicht aus überdurchschnittlich verdienenden NGO-Mitarbeitern, Lehrern und Beamten betrieben. Diese möchten die pulsierende Großstadt zur Freizeit- und Tummelfläche mit Wegbier, Liegewiesen und Gratis-Ladestationen für E-Fahrzeuge umgestalten – möglichst ohne Polizei und Fahrscheinkontrolleure. Die infrastrukturellen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten einer Stadt dieser Größe scheinen den linken Utopisten völlig egal zu sein. Touristenzahlen gehen stark zurück; „arm, aber sexy“ ist tot. Nur noch 31% finden die Hauptstadt faszinierend.

Erschreckend ist die Selbstverständlichkeit, mit der in der angeblich weltoffenen Stadt antisemitische Großveranstaltungen stattfinden können, ohne daß verantwortliche Politiker auch nur ein Fingerchen krümmen. Der pure, stumpfe Antisemitismus, getarnt als „Antizionismus“ oder „Israelkritik“, geht von der massiven arabischstämmigen Community aus und wird von SPD, Grünen und vor allem den Linken unterstützt. Gerade die Linken taten sich in letzter Zeit mit antisemitischen Aussetzern hervor; der Senat hielt brisante Dossiers monatelang zurück. Nach antisemitischen Auftritten im Linken-Wahlkampf distanzierten sich die Grünen notdürftig – doch die Nähe bleibt. Wenn es nicht bald zu einer raschen und einschneidenden Kursänderung kommt, geht diese Stadt endgültig bankrott und die kriminellen Clans übernehmen das Ruder. Schüsse in Wohnungen, Brandstiftung in Flüchtlingsheimen – nicht von „rechten“ Tätern, sondern den Bewohnern selbst, Messer in Plenarsälen – die Liste der Vorfälle wächst, während die Politik wegschaut.

In Mecklenburg-Vorpommern schossen die Grünen ihren eigenen Spitzenkandidaten ab; parteiintern galt die Vorgangsweise als plumpe Intrige. Die SPD hat abgewirtschaftet und wird durch die Arbeit in der Bundesregierung nicht gerade aufgewertet. Schwesigs rot-rote Koalition verliert die Mehrheit, doch man hofft auf CDU-Duldung oder Rot-Rot-Grün. Die AfD hingegen mausert sich zum klaren Hoffnungsträger. Leif-Erik Holm spricht von „Richtung Alleinregierung“. Die Bürger im Nordosten haben verstanden: Wer Zuwanderung, Wirtschaft und deutsche Interessen ernst nimmt, wählt nicht die Altparteien, die seit Jahrzehnten eindrucksvoll versagen.

Die Panikreaktionen der Etablierten – von Enteignungsphantasien über Brandmauer-Dogmen bis hin zu Intrigen – offenbaren nur ihre Hilflosigkeit. Die AfD bietet den Bürgern einen glaubhaften Ausweg: vernünftige Politik statt Ideologie, Ordnung statt Chaos, Wohlstand statt Schulden.
Am 20. September entscheidet sich, ob Mecklenburg-Vorpommern und Berlin den Weg der Gesundung einschlagen oder weiter im linken Sumpf versinken.
Die Zahlen sind klar. Der Rest liegt bei den Wählern.


Analyse der Umfragetrends zu den Wahlen am 20. September 2026

Mecklenburg-Vorpommern: AfD stabil dominant, SPD erholt sich leicht, CDU im freien Fall
Die Umfragen in Mecklenburg-Vorpommern zeigen seit Monaten ein klares Bild mit leichten Verschiebungen in den letzten Wochen:

  • AfD: Seit Frühjahr 2026 konstant zwischen 34% und 38%. Aktuell (Forsa, 2. September 2026) bei 37%. Im Vergleich zur Landtagswahl 2021 (16,7%) eine Verdopplung bzw. mehr. Der Trend ist seit 2025 stark aufwärts gerichtet und seit Monaten stabil auf hohem Niveau. Kompetenzwerte bei Zuwanderung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt und ostdeutschen Interessen liegen deutlich vor allen anderen Parteien.
  • SPD (Manuela Schwesig): Von einem Tiefpunkt um 19% – 23% (Herbst 2025 / Februar 2026) auf aktuell 28% gestiegen (Forsa). Sie holt in den letzten Monaten 4 – 5 %-Punkte auf, profitiert vom Amtsbonus der Ministerpräsidentin. Dennoch weit entfernt vom Ergebnis 2021 (39,6%). Der Abstand zur AfD bleibt bei 9 %-Punkten.
  • Die Linke: Stabil bei 11% – 13%. Aktuell 11%.
  • CDU: Deutlicher Abwärtstrend. Von 13% – 17% Anfang 2026 auf aktuell 10% (teilweise sogar 9%). Erstmals einstellig in mehreren Erhebungen und hinter der Linken.
  • Grüne: Schwanken um die 5%-Hürde (4% – 5%). Aktuell knapp drin bei5 %.
  • BSW: Meist 4% – 6%, aktuell oft unter der 5%-Hürde (4%).


Zusammenfassung MV-Trend
: Die AfD ist seit über einem Jahr klar stärkste Kraft und hat sich auf einem Plateau um 36% – 37% etabliert. Die SPD gewinnt in der Schlußphase etwas an Boden, bleibt aber klar Zweite. Die CDU erlebt einen historischen Einbruch. Eine rot-rote Mehrheit ist verloren; mögliche Alternativen (Rot-Rot-Grün oder SPD + Linke + CDU) hängen von den Exactwerten und der Brandmauer-Politik ab. Die AfD läge rechnerisch nahe an einer Alleinregierung, falls kleinere Parteien scheitern.

Berlin: Enges Mehrparteien-Rennen mit Linken-Aufschwung und AfD-Verdoppelung
In Berlin ist die Lage volatiler und enger:

  • Die Linke: Starker Aufwärtstrend. Von ca. 12% – 15% Anfang 2026 auf aktuell oft 20% – 22% (Forsa August: 22%, Wahltrend dawum ca. 20,4%). Profitiert von der Wohnungs- und Enteignungsdebatte.
  • CDU: Von 28,2% (2023) stark rückläufig auf 18% – 20%. Nach dem Wechsel des Spitzenkandidaten (Wegner → Evers) leichte Erholung, aber weiterhin klar unter dem letzten Wahlergebnis.
  • AfD: Sehr deutlicher Aufwärtstrend von 9,1% (2023) auf stabil 17% – 18%. Fast Verdopplung, vergleichbar mit dem Ost-Trend.
  • Grüne: Leicht rückläufig, aktuell 15% – 17%.
  • SPD: Schwacher Trend, oft nur 12% – 15% (aktuell um 13%). Historisch schwach.
  • FDP und BSW: Beide klar unter 5% und ohne realistische Chance auf den Einzug.


Zusammenfassung Berlin-Trend
: Es herrscht ein Fünf-Parteien-Rennen mit der Linken leicht vorn, gefolgt von CDU und AfD nahezu gleichauf. Rot-Rot-Grün käme rechnerisch auf eine Mehrheit (rund 50%), während die amtierende CDU-SPD-Koalition keine Mehrheit mehr hätte. Die AfD hat sich als feste Größe etabliert und verdoppelt ihr Ergebnis von 2023.

Gesamteinschätzung der Trends
Beide Länder zeigen einen Trend in Richtung der oppositionellen AfD bei gleichzeitiger Schwäche der sogenannten Mitte-Parteien (besonders CDU und SPD). Die AfD profitiert langfristig und stabil von Unzufriedenheit mit Migration, Wirtschaft und etablierten Parteien – besonders im Osten. In Berlin kommt allerdings hinzu, daß die Linke mit dem Thema Wohnen/Enteignung mobilisiert.

Die SPD kann in MV durch den Amtsbonus Schwesigs etwas aufholen, in Berlin bleibt sie schwach. Die CDU verliert in beiden Ländern massiv an Boden und gerät in eine strategische Zwickmühle (Brandmauer nach rechts, Öffnung nach links).

Bis zum 20. September bleiben nicht einmal mehr zwei Wochen – Erfahrungsgemäß können Schlußmobilisierung und Themenkampagnen (Wohnen in Berlin, Sicherheit/Wirtschaft in MV) noch 2% – 4%-Punkte bewegen. Der Grundtrend ist jedoch klar: Die AfD ist in Mecklenburg-Vorpommern die bestimmende Kraft, in Berlin eine etablierte Dritt-/Zweitkraft in einem fragmentierten Feld.

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