
Umfrage zu Neuwahlen und die Sonntagsfrage
Die politischen Konflikte um Preissenkungen im Energiesektor und eine für die Menschen erträgliche Budgetpolitik läßt die Fronten erhärten.
Bei den grundlegenden Richtungsentscheidungen, wie bspw. der Budgetpolitik stehen sich unterschiedliche Lösungsansätze scheinbar unüberbrückbar gegenüber: Einnahmen- oder ausgabenseitige Budgetsanierung. Daß die Bundesregierung über Rekordeinnahmen verfügt, gleichzeitig nicht bei den Rekordausgaben zurückstecken will, bleibt von den Bürgerinnen und Bürgern nicht unbemerkt.
In der Ja-/Nein-Umfrage zum Wunsch nach Neuwahlen des Nationalrats bleibt es auch diese Woche beim rasanten Trend in Richtung „Ja zu Neuwahlen“.
Das Resultat dazu haben wir wieder nach den Parteipräferenzen bei der Sonntagsfrage aufgeschlüsselt.
Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:

* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 30.03.2026, 00:00 bis 02.04.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 83 Jahren bei 1804 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich
Torschlusspanik bei der Verliererkoalition – jetzt meint der Provinzanwalt, der derzeit den Bundeskanzler spielt: https://unzensuriert.at/328055-oesterreich-amuesiert-stocker-bringt-kickl-in-zusammenhang-mit-energiekrise/
Wer also Amerika und Russland als Kicklfreunde bezeichnet kann im Umkehrschluss selbst nur ein Feind dieser Signatarstaaten unseres Staatsvertrages sein – da hat aber die Außenministerin erklärungsbedarf! Selbstverständlich sind Russland und Amerika unsere Freunde!!!! Nicht nur, weil wir ihnen den Staatsvertrag verdanken und sie unsere Handelspartner sind (Rußland allerdings haben wir ohne Zwang ohnehin brüskiert!) – als neutraler Staat wollen wir Freunde und keine Feinde – allein diese Aussage des Anti-Staatsmannes Stocker wäre ein zwingender Rücktrittsgrund – aber der nikotinsüchtige in der Hofburg schläft anstatt sofort zu handeln.
Nur weiter so mit euren Panikattacken, ihr Regierungsnieten!