„Ab nach Hause“: Gerald Grosz legt brisantes Kickl-Interview vor

Forderung nach „Asylquote Null“ und konsequenter Remigration

Mit seinem neuen Buch „Ab nach Hause“, das im Mai 2026 erscheint, legt der Publizist Gerald Grosz eine pointierte und politisch brisante Analyse der europäischen Migrationspolitik vor. Besonderes Gewicht erhält das Werk durch ein ausführliches Interview mit FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl, der darin einen radikalen Kurswechsel in der Asyl- und Zuwanderungspolitik fordert.

Das Interview hebt sich laut Grosz insbesondere durch die konkrete Ausformulierung politischer Maßnahmen hervor. Kickl spricht sich darin für eine „Asylquote Null“ als sofortige Maßnahme aus und fordert einen strikt durchgesetzten Grenzschutz, der neue Asylanträge de facto unmöglich machen soll. Staatliche Institutionen müssten dabei „durchsetzungsstark und konsequent“ agieren.

Darüber hinaus plädiert der FPÖ-Chef für eine grundlegende Systemumstellung: Geldleistungen für Asylwerber sollen durch Sachleistungen ersetzt werden, um „Fehlanreize“ zu beseitigen. Familiennachzug und Heiratsmigration sollen als dauerhafte Zuwanderungspfade ausgeschlossen werden. Auch beim Erwerb der Staatsbürgerschaft fordert Kickl eine deutliche Verschärfung und spricht sich gegen automatische Ansprüche aus.

Zentraler Begriff des Gesprächs ist die von Kickl definierte „Remigration“. Anders als in der öffentlichen Debatte vage verwendet, beschreibt Kickl diesen Begriff als klar umrissenes politisches Maßnahmenpaket. Dazu zählen verpflichtende Rückführungen bei Wegfall des Asylgrundes, konsequente Abschiebungen bei Gesetzesverstößen sowie ein genereller Stopp von Einbürgerungen. Asyl sei strikt als „Schutz auf Zeit“ zu verstehen.

In einer weiteren Zuspitzung betont Kickl, dass selbst bei bestehendem Asylstatus Abschiebungen möglich sein müssten, wenn Personen straffällig werden oder eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. Die Sicherheit der Bevölkerung habe Vorrang vor individuellen Aufenthaltsrechten.

Auch die zeitliche Dimension spricht der FPÖ-Chef klar an: Es gebe nur ein „begrenztes Zeitfenster“, um die Entwicklungen der vergangenen Jahre zu korrigieren. Parallelgesellschaften in europäischen Städten seien zwar bereits weit fortgeschritten, jedoch nicht unumkehrbar – vorausgesetzt, es bestehe der politische Wille zu konsequentem Handeln.

Im internationalen Vergleich verweist Kickl auf unterschiedliche politische Zugänge, etwa in Frankreich, Italien, Ungarn oder den USA. Unabhängig von der Begriffswahl gehe es jedoch überall um eine ähnliche Zielsetzung: die Rückgewinnung staatlicher Kontrolle über Migration. Besonders hebt er dabei den restriktiven Kurs Ungarns hervor.

Grosz stellt in seinem Buch diese Positionen in einen größeren politischen und gesellschaftlichen Kontext. Neben dem Interview analysiert „Ab nach Hause“ die migrationspolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre und beleuchtet deren Auswirkungen auf Sicherheit, Sozialstaat und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Der Autor konnte bereits mit seinem Bestseller „Merkels Werk“ große Reichweite erzielen und schaffte damit den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste.

„Ab nach Hause“ erscheint im Mai 2026 im Buchhandel.

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4 thoughts on “„Ab nach Hause“: Gerald Grosz legt brisantes Kickl-Interview vor

  1. Das Problem dabei: es gibt ein Asylanten-Geschäftsmodell! Dabei verdienen NGOs (wie etwa Caritas, Diakonie etc.), Anwälte, Schlepper etc. sich eine goldene Nase – und diese mafiösen Organisationen werden nicht aufhören, unter dem Deckmantel des Pseudohumanismus, Wirtschaftsinvasoren in unser Land zu schleusen. Geld für diese NGOs vor sozialem Frieden – den Profiteuren ist dabei Österreich egal – und – die Medien spielen mit, denn auch sie bekommen Inserate, Presseförderung und Posten (siehe ORF). Die SPÖ setzt schon lange auf diese Zuwanderer als Ersatz für das Proletarierstimmvieh – also – die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube! Wer einmal da ist, der bleibt – sonst geht es Österreich wie derzeit Ungarn.

    https://www.youtube.com/shorts/jZpT0YnrMs4

  2. Bereits 2004 beschrieb der damalige Leiter der Fremdenbehörde Mag. Hermann Winkler in: „Asylconnection: Es ist fünf nach zwölf“ dieses Geschäftsmodell und die misslichen Zustände im Asylwesen. Nicht die Zustände wurden geändert – Mag. Winkler wurde seinen Posten los.
    Wer aufzeigt, dass hier Handlungsbedarf herrscht, der wird mundtot gemacht. So ging es auch der mutigen Lehrerin Susanne Wiesinger, die das Buch: „Kulturkampf im Klassenzimmer: Wie der Islam die Schulen verändert. Bericht einer Lehrerin“ verfasste – auch sie wurde suspendiert, die Folgen der ungehinderten Einwanderung in den Schulen verschärften sich dramatisch.
    Diese Liste von Autoren könnte beliebig verlängert werden (auch ich habe das in „Die verrottete Gesellschaft“ aufgezeigt) – all diese Studien und Bücher bewirkten nichts – die verantwortlichen Politiker zeichnen sich durch Inaktivität aus. So kommen immer mehr junge, kulturferne Männer ins Land, lassen ihre Frauen und Kinder in den angeblich „gefährlichen“ Ländern zurück und wir holen für einen Scheinasylanten ganze Clans ins Land – niemand kann überprüfen wer da kommt und alle werden fürstlich alimentiert. Es gibt keine Integration – es gibt Parallelgesellschaften, die sich durch Analphabetismus, Österreichhass, Messergewalt und Frauenfeindlichkeit auszeichnen.

    Wer 2015 tatsächlich an der Grenze war, der sah diese Entwicklung kommen – ich habe damals keine Medienvertreter angetroffen – in den Medien aber wurde vom Schreibtisch aus berichtet, was sich diese „Gutmenschen“ ausgedacht haben – das Geschäftsmodell „Asyl“ kostet den Österreichern Milliarden und ein Ende ist nicht in Sicht!

    Mein Grenzbericht Spielfeld 2015 – in diversen Medien über 1,5 Millionen mal angeschaut:

    https://www.youtube.com/watch?v=ZQ9ZqyRRKM0

  3. Wer wissen will, wer da zu uns kommt, der findet in Studien und in Fachbücher genaue Analysen – etwa:

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/15/orientalisches-christentum/

    Die Meinung der Schiiten etwa formulierte Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher im Iran so:

    „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

    Die neuesten Studien zeigen, dass die Zuwanderer aus islamischen Staaten auch bei uns die Scharia und das Kalifat wollen. Warum flüchten sie nicht nach Saudi-Arabien, in die Emirate? Ganz einfach – dort werden sie nicht genommen!!!!

    Warum nehmen Saudi-Arabien und die Golfstaaten kaum Flüchtlinge auf?
    Während Europa seit Jahren über Migration und Asyl streitet, handeln andere Staaten nationalbewusst: Warum nehmen wohlhabende Länder wie Saudi-Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) kaum Flüchtlinge auf – und weshalb verfolgt Ungarn eine besonders restriktive Politik?

    Golfstaaten: Ein zentraler Unterschied liegt im Rechtssystem: Länder wie Saudi-Arabien und die VAE haben die Genfer Flüchtlingskonvention nicht unterzeichnet. Dadurch existiert kein klassisches Asylsystem, wie es in Europa üblich ist.
    Stattdessen verfolgen diese Staaten ein anderes Modell: wer kommt, muss arbeiten!
    Menschen aus Krisenregionen können oft einreisen, aber nur als Arbeitsmigranten oder mit temporären Aufenthaltsrechten
    Ein dauerhafter Schutzstatus oder Einbürgerung ist nicht vorgesehen
    Migration wird stark über wirtschaftliche Kriterien gesteuert – leider nicht bei uns!
    Wir können uns die Einwanderer nicht aussuchen!! Analphabeten kommen und unsere gut ausgebildeten jungen Österreicher gehen fort aus dieser Chaosrepublik.

    Tatsächliche Zahlen
    Vereinigte Arabische Emirate: rund 1.400 anerkannte Flüchtlinge (2023)
    Saudi-Arabien: etwa 450–480 registrierte Flüchtlinge (2023)

    Politische und strukturelle Gründe
    Diese selbstbewusste Politik der Golfstaaten hat mehrere Ursachen:
    Demografische Kontrolle: Es soll eine dauerhafte Ansiedlung vermieden werden
    Fehlende Integrationspolitik: Staatsbürgerschaft ist stark eingeschränkt und kaum erreichbar
    Sicherheitslogik: Migration wird primär als wirtschaftliches und sicherheitspolitisches Thema behandelt – diese Staaten wissen um die Gefährlichkeit des Islam, sie unterstützen finanziell selbst den Dschihad!!

    Und Ungarn? Restriktive Asylpolitik innerhalb der EU
    Im Gegensatz zu den Golfstaaten ist Ungarn Teil des europäischen Asylsystems. Dennoch hat die Regierung seit der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 eine besonders nationale Linie eingeschlagen.
    Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen:
    Grenzzaun an der Südgrenze
    stark eingeschränkter Zugang zu Asylverfahren
    Asylanträge oft nur noch über Auslandsvertretungen möglich
    gleichzeitig extrem wenige neue Asylanträge pro Jahr (teils nur im zweistelligen Bereich laut nationalen Statistiken)
    Ungarn verfolgt damit bewusst das Ziel, Migration möglichst zu begrenzen und abschreckend zu wirken.

    Das sollten unsere Vorbilder sein! Wer kommt, muss sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen!! Caritas, Diakone und alimentierte NGOs sollen sich um Österreicher kümmern oder vor Ort im Irak, Syrien etc. aktiv agieren.

    1. Da kommen noch riesige Kosten auf uns zu – Milliarden, die wir nicht haben! Aber auch der Verlust an ausgebildeter Jugend, denn die migrantischen Schulabgänger können Großteils weder lesen, rechnen noch schreiben.

      https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/eigene-schulklassen-nur-f%C3%BCr-asylwerber-kommen/ar-AA1ZCq03?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=69c823199e51480fbef9db9203632101&ei=15&cvpid=cfaece1a93884540a5b5ab6452aa80bd

      1. Einstellungen junger Muslime (Europa/Deutschland/Österreich)
      Aktuelle Studien (v. a. Deutschland / Österreich)
      Niedersachsen-Studie (KFN 2022/2024)
      45,8 % der befragten jungen Muslime befürworten einen islamischen Gottesstaat (Kalifat)
      Teilweise zeigen Studien auch:
      etwa 50 % bevorzugen religiöse Ordnung gegenüber Demokratie
      Weitere Detailergebnisse aus derselben Forschung
      „Regeln des Korans wichtiger als deutsche Gesetze“: Mehrheit der Befragten stimmt zu

      Interpretation:
      Ein signifikanter Teil zeigt demokratiekritische oder religiös-politische Einstellungen, aber:

      Österreich (Studien zu Jugendlichen, Integrationsfonds)
      >50 % einiger Gruppen: religiöse Regeln wichtiger als staatliche Gesetze
      47 %: religiöser Führer als Staatsoberhaupt denkbar

      Globaler Vergleich (Pew Research)
      In vielen muslimischen Ländern unterstützt über 50 % die Scharia (z. B. speziell Familienrecht)

      2. Kosten von Flüchtlingen in Österreich
      Jährliche Kosten (aktuelle Zahlen)
      ca. 340 Mio. € (2022) für Grundversorgung etwa 22 € pro Person/Tag
      Aufschlüsselung (Beispiele 2022)
      Personal: ~27 Mio. €
      Verpflegung: >20 Mio. €
      Miete/Sicherheit: jeweils >12 Mio. €
      Gesundheit/Sozialversicherung: ~9–10 Mio. €
      Hochphase der Flüchtlingskrise (2015–2017)
      2015: ~590 Mio. € pro Jahr

      2016–2017: bis zu 2 Mrd. € pro Jahr (inkl. Integration, Grenzschutz etc.) „2 MILLIARDEN PRO JAHR!“

      Beispiel-Aufteilung (2015)
      Grundversorgung: 295 Mio. €
      Transport/Logistik: 166 Mio. €
      Familienleistungen: 55 Mio. €
      Bildung (Schule): 13,5 Mio. €
      Langfristige Gesamtkosten (Schätzungen)
      Studie (ECO Austria):
      ca. 3,17 Mrd. € pro Jahr (2022) direkte staatliche Kosten
      Andere Berechnungen (2015–2025):

      kumuliert mehrere Milliarden Euro (teils ~8–9 Mrd. Nettoeffekt) (abhängig von Modellannahmen, inkl. Einnahmen) „8-9 MILLIARDEN“

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