Es bleibt beim Alten – und kommt Neues, noch Schlechteres!

Ein Kommentar.

Sehr geehrte Damen und Herren, es bleibt beim Alten, also beim Schlechten. Zusätzlich kommt Neues, noch Schlechteres. So lässt sich der Zustand unseres Landes unter der derzeitigen Bundesregierung und ihren Mitspielern in den Landesregierungen (ÖVP, SPÖ, Neos, Grüne) treffend auf den Punkt bringen. Während man in Wien mit halbgaren Entscheidungen, ideologischer Verblendung und dreisten Schauermärchen die Bürger bei Laune zu halten versucht, handeln die Freiheitlichen dort, wo sie Einfluss nehmen können, pragmatisch und bürgernah. Vorarlberg, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und vor allem die Steiermark mit Mario Kunasek als Landeshauptmann sind lebende Beweise: Es geht auch anders. Doch all das positive Bemühen verpufft, wenn aus der Bundeshauptstadt weiterhin der pure Wahnsinn regiert. Wir Bürger spüren das täglich – an der Zapfsäule, in der Heizkostenabrechnung und in den Schulen.

Migration: Schauermärchen statt echter Lösungen
Die Migration bleibt der Schlüssel zu vielen gesellschaftlichen und finanziellen Problemen. Dennoch unternimmt die Bundesregierung nichts Substantielles, um sie zu lösen, und serviert uns stattdessen Erfolgsmärchen, die so glaubwürdig sind wie ein Märchen aus 1001 Nacht.
Die freiheitliche Landeshauptfraustellvertreterin Marlene Svazek hingegen legt uns drei Zahlen vor, die wir ernst nehmen sollten – und die jede Schönrednerei entlarven. Österreichische Frauen bekommen im Schnitt 1,22 Kinder, Frauen aus Syrien hingegen 3,93. Mehr als jede vierte Schülerin in unseren Schulen hat keine deutsche Erstsprache als Muttersprache, in manchen Schulformen sogar über 40 Prozent. Und die Erwerbsquote bei Frauen aus Ländern wie Syrien, Afghanistan oder Irak liegt bei gerade einmal 24% – gegenüber 73,7% bei österreichischen Frauen. „Integration beginnt bei Bildung und Arbeit. Aber geboren wird sie zu Hause“, sagt Svazek treffend und bissig. Wer Frauenrechte wirklich stärken will, muss auch den Mut haben, solche Fakten offen anzusprechen.
Statt einheimische Jugendliche auszubilden, importiert man weiter Fachkräfte aus Drittstaaten. Dabei gibt es über 24.000 Lehrstellensuchende und nur rund 6.000 offene Stellen. „Wer in dieser Situation neue Zuwanderungsschienen für Lehrlinge aus Drittstaaten öffnen will, glaubt auch, dass man Feuer mit Benzin löschen kann“, spottet die Salzburger FPÖ-Chefin. Ein klassisches Ausweichmanöver der Unfähigkeit, weil man Betriebe mit Steuern und Bürokratie stranguliert, statt sie zu entlasten. Und wenn es brenzlig wird – etwa bei einer drohenden neuen Welle aus dem Iran mit seinen 90 Millionen Menschen im Vergleich zu Syriens 20 Millionen –, da sagt Herbert Kickl klar und deutlich: „Wir sind für diese Flüchtlinge nicht zuständig – wir nehmen keinen einzigen.“ Recht hat er. Die Politik in Brüssel, Wien und Berlin ist weder vorbereitet noch willens, einen zweiten 2015er zu verhindern. Stattdessen schaut man zu, während Fälle von Gewalt die Runde machen und die Bürger die Zeche zahlen. In Niederösterreich setzt man wenigstens auf eine Beobachtungsstelle für radikalen Islam und baut Selbstverteidigungskurse für Frauen und Mädchen massiv aus – ein Angebot von Landeshauptfraustellvertreter Udo Landbauer, das 2026 noch deutlicher greifen soll. Pragmatismus statt Phrasen.

Energiekrise: Hausgemachter Wahnsinn mit ideologischer Verblendung
Noch verheerender ist die selbstverschuldete Energie- und Preiskrise. Der Ausstieg aus russischem Gas – moralisch begründet? Mit Verlaub, scheinheilig war das von Anfang an und ist es bis heute. Wir zahlen den Preis: Gaspreise in Österreich liegen derzeit rund fünf Mal so hoch wie in den USA und sind weit vom Vorkrisenniveau entfernt. Der einstige Standortvorteil als Gas-Drehpunkt ist verspielt; nun sind wir Binnenland und Letzte in der Nahrungskette. Und die große „Energiewende“ hin zu Wind und Sonne? Ein Witz ohne Subventionen, Steuerbegünstigungen und politischer Bevorzugung. Im freien Wettbewerb wären die Betreiber ein Fall für den Konkursrichter – stattdessen werden sie auf Kosten der Steuerzahler reich. Der Green Deal treibt die Kosten fürs Wohnen in schwindelerregende Höhen, wie FPÖ-EU-Abgeordneter Mag. Roman Haider und Landeshauptmannstellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner schonungslos feststellen: EU-Richtlinien zu Energieeffizienz, Ökodesign, Gebäuden und Renaturierung plus CO₂-Bepreisung (ETS-1, CBAM, ETS-2) verteuern Material, Energie und Heizkosten aus rein ideologischer Verblendung. „Wohnraum wird immer unbezahlbarer“, warnt Haider. ETS-2 droht einen massiven Preisschub bei den Heizkosten – und das alles, während man uns weiter belügt über angeblich so günstige „neue“ Energieformen.
Der Emissionshandel on top setzt dem Ganzen die Krone auf: ein doppelter Wettbewerbsnachteil, den es so nur in Europa gibt. Stahl, Chemie, Zement, Papier, Aluminium – besonders in Oberösterreich ist die Grundstoffindustrie bedroht. Anstehende Verschärfungen durch Abschmelzen von Freizertifikaten und neue Benchmarks? Unbezahlbar in der ohnehin angespannten Lage. Und die Spritpreise? Explodiert um 30 Prozent in nur zwei Wochen, während die sogenannte Verlierer-Ampel wochenlang tatenlos zuschaut. Dann kommt ein Mini-Paket – fünf Cent weniger Steuern hier, ein Tröpfchen da –, das der blaue Generalsekretär Christian Hafenecker treffend „Minimundus-Entlastung“ nennt: „Wenn das eine Bremse sein soll, bekäme kein Auto damit das Pickerl!“ Inflationstreiber Nummer eins, Wohlstandsfresser pur, der sich in jeder Supermarktrechnung niederschlägt. In Italien hat Meloni die CO₂-Steuer kurzerhand abgeschafft – und die Preise purzeln. Bei uns? Man hält eisern am Green Deal und an der CO₂-Bepreisung fest, fordert Resolutionen nach rascher temporärer Senkung der Treibstoffsteuer (wie in manchen Ländern bereits beschlossen) und rührt die Pendlerpauschale nicht an. Finger weg, wie die FPÖ zu Recht verlangt. Hausgemachter Wahnsinn, verpackt in moralische Phrasen.

Die FPÖ in den Ländern: Wo bürgernahe Politik funktioniert
Genau deshalb gewinnt die FPÖ an Boden. Sie ist der glaubwürdige Gegenspieler, der nicht nur redet, sondern handelt. In den Bundesländern, wo sie mitregiert, wird Politik für die Menschen gemacht – nicht für Ideologen oder Brüssel. In der Steiermark hat die FPÖ bei der Landtagswahl 2024 mit 34,76% (+17,27) die stärkste Kraft gestellt; Mario Kunasek ist Landeshauptmann, die Koalition mit der ÖVP steht. In Vorarlberg verdoppelte die FPÖ ihr Ergebnis auf 28% (+14,07) und sitzt in der neuen ÖVP-FPÖ-Regierung. Ähnlich positiv wirkt sie in Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich: Steuersenkungen werden lauter gefordert, Treibstoffentlastung vorangetrieben, Ausbildung statt Import priorisiert. Die Stimmung für Herbert Kickls Idee des Systemwechsels wird spürbar besser – weil die Freiheitlichen beweisen, dass man Probleme lösen kann, ohne die Bürger zu belügen oder zu melken.

Graz 2026: Stalingraz oder endlich rationale Verwaltung?
Der Höhepunkt des Jahres naht in Graz. Seit bald fünf Jahren regieren dort Kommunisten unter Elke Kahr – Schulden wachsen, Lebensqualität sinkt, Probleme häufen sich. Eine aktuelle Umfrage der Kleinen Zeitung (Hajek, Februar/März 2026) sieht die KPÖ bei 31% (+2,2), während die FPÖ auf 18% klettert (+7,4). Ein weiterer Sieg der Roten? Die Bürger entscheiden am 28. Juni. Graz, das im Volksmund schon „Stalingraz“ heißt, bräuchte dringend einen Umschwung: weg von ideologischen PR-Aktionen, hin zu rationaler, ideologiefreier Verwaltung. Dann könnte der Spitzname endlich in der Mottenkiste verschwinden.

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Leserinnen und Leser, all das positive Bemühen der Freiheitlichen in den Ländern bleibt vergebens, solange die Bundesregierung halbgare bis katastrophale Entscheidungen trifft. Es bleibt beim Alten, beim Schlechten – und Neues, noch Schlechteres kommt. Die Stimmung für den Systemwechsel wächst. Die FPÖ legt zu, weil sie liefert, wo die anderen versagen. Wir Bürger haben es verdient, dass endlich gehandelt wird – nicht mit Schauermärchen, sondern mit Taten. Die Wahlen in Graz und darüber hinaus werden zeigen, ob wir das verstanden haben.

So nebenbei bemerkt: Neuwahlen wären die anständigste und eleganteste Lösung!

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sonntag!
Bleiben Sie zuversichtlich!
Bleiben Sie uns gewogen!
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3 thoughts on “Es bleibt beim Alten – und kommt Neues, noch Schlechteres!

  1. Stalingraz wird Rot bleiben – das Volk ist käuflich und solange umverteilt wird und Schulden das Zauberwort der Prostitutionsgeschenke heißt, solange wird der unmündige Wähler gekauft – wenn einmal Schluß mit lustig ist, dann ruft das Volk nach einem Zampano, der den Karren aus dem Dreck ziehen soll.

    Die Islamisierung ist nicht mehr zu stoppen – wie auch, Staatsbürgerschaften werden verschenkt und die Moslems zeigen immer mehr Machtpräsenz –

    https://www.youtube.com/watch?v=f5amUq7FI6U

  2. Das Frau Marlene Svazek längst bekannte demographische Fakten und soziologische Studienerkenntnisse vorlegt, da muss man fragen – warum erst jetzt? Diese Entwicklung ist seit Jahren bekannt – ich habe das selbst bereits vor 10 Jahren publiziert.
    So schauts aus, um nur einige wenige Fakten zu nennen:

    1. Grundkompetenzen (Lesen, Schreiben, Rechnen)
    Rund 29 % der 16–65-Jährigen haben sehr niedrige Lesekompetenz („funktionaler Analphabetismus“)
    Trend: deutlich verschlechtert seit 2011
    Migrationseinfluss
    Bei Zugewanderten besteht häufig Alphabetisierungsbedarf (teils >50 %)

    2. „Hotel Mama“ (junge Erwachsene bei Eltern)
    In Österreich lebt ein großer Teil der 18–24-Jährigen noch im Elternhaushalt
    Insgesamt leben 2,37 Mio. Menschen als „Kinder in der Familie“

    3. Familienstruktur
    Gesamtzahl Familien: ~2,5 Mio.
    Aufteilung:
    Paare mit Kindern: 1,11 Mio.
    Ein-Eltern-Familien: ~296.000
    Paare ohne Kinder: sehr großer Anteil (wächst stark)

    4. Patchwork, Ehe, Scheidung
    Steigende Scheidungsrate → mehr Patchwork-Familien, viele Kinder wachsen in Stief- oder Mehr-Eltern-Konstellationen auf
    Klassische Ehe verliert an Bedeutung

    5. Kinderlose Paare vs. Familien
    Kinderlosigkeit nimmt stark zu
    „DINK“-Paare (Double Income, No Kids) im Trend
    Geburtenrate: ca. 1,3 Kinder pro Frau (2024) → deutlich unter Bestandserhalt, autochthoner Anteil bereits unter 1
    Bedeutet: Immer mehr Paare bleiben bewusst oder faktisch kinderlos
    Erstes Kind immer später (Ø über 30 Jahre)

    6. Migration als Strukturfaktor
    Österreich wächst fast ausschließlich durch Zuwanderung: d.h. Bevölkerungsaustausch!!
    Fertilität 1 heißt: jede reproduktionsfähige autochthone Generation (ca. 20 -40 jährige) halbiert sich!

    7. Gesamtbild der Jugend in Österreich
    Problematisch:
    Leistungsstreuung nimmt zu (stärkerer „Gap“)
    Sprachdefizite in bestimmten Gruppen
    Später Eintritt ins Erwachsenenleben (Job, Familie)
    Frauen in den wichtigen MINT-Berufen unterrepräsentiert, dafür mehr Psychologinnen und ähnliche Orchideenstudierte

    8. Demografische Zukunft (entscheidend) – Österreich steht vor drei gleichzeitigen Trends:
    8.1. Alterung
    Immer mehr ältere Menschen
    Belastung für Pensionen & Sozialsystem
    8.2. Niedrige Geburtenrate
    Zu wenige Kinder für stabile Bevölkerung – (der Trend zum Zweithund ist höher als der Entschluss zum Erstkind – sagte bereits der Papst)

    9. Mögliche Entwicklung (realistisch)
    Szenario 1 (Trendfortsetzung)
    Mehr kinderlose Paare
    Mehr Einpersonenhaushalte
    Mehr Migration
    Gesellschaft wird pluraler, aber auch gespaltener – Gefahr von gewaltsamen Auseinandersetzungen (siehe etwa Frankreich)

    Szenario 2 (politisch gesteuert, daher unrealistisch)
    stärkere Bildungsintegration
    gezielte Familienförderung
    bessere Arbeitsmarktintegration von Migranten

    Szenario 3 (negativ) – realistisch
    Bildungsprobleme verstärken sich
    Parallelgesellschaften wachsen
    Fachkräftemangel + demografischer Druck

    Fazit (klar formuliert) – Österreichs Jugend ist:
    später selbstständig
    seltener in klassischen Familien
    stark geprägt durch Migration
    stark individuell orientiert und nicht gesamtgesellschaftlich verantwortlich – kein Subsidiaritätsprinzip

    Die Wahnsinnsbegeisterung 2015 von echten Naivlingen „Refuges welcome“ – führte zur Setzung falscher Prioriträten – eine Gegensteuerung heute, nach Erkennen des Irrweges, scheint nicht mehr möglich.
    Einzige Möglichkeit: Abschiebung aller Schein- und Wirtschaftsmigranten (auch der Ukrainer) – sofort! Aber das ist wohl eine Illusion, der Weg in den Untergang ist, realistisch betrachtet, unumkehrbar.

    Übrigens: Thilo Sarrazins Analysen, die penibel belegt waren, wurden nicht nur bereits erfüllt sondern übertroffen – „Österreich schafft sich ab“ ist genau der Sarrazin Studie entsprechend:

    Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich noch schneller ab, als ich dachte!“:

    https://www.youtube.com/watch?v=Jwq2Pa44Y-I

    1. Thilo Sarrazin ist ein Seher – er wurde beschimpft, das Los aller Seher, die Unheil verkünden. Leider wird heute klassische Literatur nur mehr in „einfacher Sprache“ (wenn überhaupt) gelesen, denn die Geschichte vom „Trojanischen Pferd“ wiederholte sich 2015. Diesmal in Gestalt von hunderttausenden Invasoren – Sarrazin hat, ganz in der Tradition von Laokoon gewarnt: « Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes »
      doch niemand hörte genau hin – das Trojanische Pferd wurde nach Troja gebracht, die Invasoren in die EU und somit auch nach Österreich – der Untergang konnte nicht mehr verhindert werden!

      Hören wir dem modernen Laokoon, zumindest heute, zu:

      https://www.youtube.com/watch?v=oJOBNd-_PQc

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