
(Sehr selektive) Zusammenfassung des Geschehens ohne Höflichkeiten
Ein Kommentar.
Sehr geehrte Damen und Herren, wir erleben dieser Tage ein politisches Schauspiel, das zugleich Tragödie, Farce und Lehrstück ist. Die einst staatstragende, stolze und – bei allen inhaltlichen Differenzen – ernst zu nehmende Sozialdemokratie Österreichs wirkt wie eine Partei auf der Suche nach sich selbst. Oder genauer: wie eine Partei, die sich selbst verloren hat. Im Zentrum dieses Niedergangs steht ihr Vorsitzender Andreas Babler – und mit ihm ein Kurs, der weniger nach politischer Strategie als nach ideologischer Selbstbefriedigung aussieht.
Ein Provinzpolitiker übernimmt die Bundespartei
Mit Andreas Babler hat sich die SPÖ einen Vorsitzenden gewählt, der hart am Linksradikalismus kratzt und dessen politischer Erfahrungshorizont bislang kaum über die Grenzen der Gemeinde Traiskirchen hinausreichte. Man reibt sich verwundert die Augen: Eine Partei, die einst Kanzler, Minister und Staatsmänner hervorbrachte, ließ sich offenbar ohne größeren Widerstand von einem Provinzbürgermeister übernehmen.
Besonders aufschlussreich ist Bablers Umgang mit innerparteilicher Demokratie. Sein groß angekündigtes Versprechen, sich per Urabstimmung von allen Parteimitgliedern legitimieren zu lassen, verschwand rasch in jenem Nebel, den man aus sozialdemokratischen Beschlusslagen nur allzu gut kennt. Die Basis sollte jubeln – abstimmen durfte sie dann doch lieber nicht. Demokratie, so scheint es, ist bei Babler eine Frage der Zweckmäßigkeit.
Selbstinszenierung statt Staatskunst
Babler liebt die große Bühne – auch wenn sie ihm nicht gehört. Seine Reise nach New York City, bei der er sich lässig an eine Straßenlaterne gelehnt ablichten ließ, ist längst zum Sinnbild politischer Eitelkeit auf Kosten des Steuerzahlers geworden. Die dazu verbreiteten Gedanken über die US-Steuerpolitik und weltpolitische Belehrungen wirkten wie das Tagebuch eines Politseminars im ersten Semester.
Besonders bemerkenswert war Bablers Empörung über das – aus seiner Sicht – völkerrechtswidrige Vorgehen der USA im Zusammenhang mit dem venezolanischen Diktator Nicolás Maduro. Man darf getrost annehmen: Weder im Weißen Haus noch in irgendeiner amerikanischen Behörde wartete man sehnsüchtig auf die Einschätzungen eines österreichischen SPÖ-Vorsitzenden. Doch Babler inszenierte sich, als wäre er ein globaler Mahner – eine Pose, die mehr Fremdscham als Wirkung erzeugte.
Der gebildete Linke, der keiner ist
Andreas Babler gibt sich gern als intellektueller Marxist. Doch wer sich der Mühe unterzieht, ihm länger zuzuhören, erkennt rasch: Hinter der Pose klafft eine erstaunliche Leere. Seine marxistischen Ausführungen bestehen aus langweiligen Phrasen, auswendig gelernten Schlagworten und ideologischen Versatzstücken.
Dass Babler, der sich selbst als Marxist bezeichnete, die Schriften von Karl Marx ernsthaft gelesen, geschweige denn verstanden hat, darf bezweifelt werden. Marx’ analytische Schärfe, seine historische Tiefe und seine Widersprüchlichkeit fehlen völlig. Übrig bleibt ein politisches Kabarett ohne Pointe – und ohne Erkenntnisgewinn.
Ein Parteitag ohne Alternative – und ohne Mut
Im März steht der Bundesparteitag der Sozialdemokratische Partei Österreichs an. Nach derzeitigem Stand wird es keinen Gegenkandidaten zu Babler geben. Das ist bemerkenswert, ja bezeichnend. Kaum ein Bundesparteiobmann wurde intern so heftig kritisiert wie er – und dennoch wagt niemand die offene Herausforderung.
Babler versprach den Wiederaufstieg der SPÖ. Vor der letzten Nationalratswahl erklärte er Umfragen zu „Unfug“ und verkündete vollmundig, die „roten Balken“ würden nach oben gehen. Sie gingen nach unten. Deutlich. Und sie taten es danach immer wieder. Die SPÖ verlor Wahl um Wahl. Bablers Prophezeiungen erwiesen sich als politisches Wunschdenken. Doch Einsicht? Rücktritt? Fehlanzeige. Scham scheint in dieser Parteiführung kein politischer Wert mehr zu sein.
Gutsherrenart ohne Mehrheit
In weiten Teilen verhält sich die SPÖ noch immer so, als regiere sie mit absoluter Mehrheit. Man doziert, belehrt und fährt über politische Mitbewerber und Bürger hinweg, als wäre das Jahr 1974 stehen geblieben. Diese Gutsherrenart wirkt heute nicht nur anachronistisch, sondern schlicht arrogant – und sie entfremdet die Wähler weiter.
Ein Gewinn für alle – außer für die SPÖ
Parteipolitisch betrachtet ist Andreas Babler ein Geschenk. Für alle anderen Parteien. Denn er garantiert, dass die SPÖ weiter verliert und andere profitieren. Besonders die Freiheitliche Partei Österreichs sammelt jene Wähler ein, die sich von einer realitätsfernen, ideologisch verbohrten Sozialdemokratie abwenden.
Die große strategische Fehlleistung
Das vielleicht größte Versagen der SPÖ-Führung liegt im völligen Fehlen strategischen Gespürs. Die meisten verlorenen Wähler wanderten nach rechts ab – zur FPÖ oder früher zur ÖVP unter Sebastian Kurz. Der Verlust nach links, zu Grünen oder Kommunisten, ist hingegen marginal.
Und was tut die SPÖ? Sie rennt nach links. Sie buhlt um ein Milieu, das zahlenmäßig kaum relevant ist, und stößt dabei jene vor den Kopf, die man eigentlich zurückholen müsste. Das ist keine politische Strategie, das ist aktive Wählervertreibung. Die SPÖ läuft ihren Wählern davon – und zwar schnurstracks nach links.
Schlussbemerkung: Der rote Abstieg
Wir halten fest: Andreas Babler ist nicht das Opfer widriger Umstände. Er ist das Symptom und zugleich der Motor einer Krise, die die SPÖ in die Bedeutungslosigkeit zu führen droht. Solange man an einem Vorsitzenden festhält, der Selbstinszenierung über Substanz stellt, Ideologie über Analyse und Pose über Politik, wird sich daran nichts ändern.
Die Sozialdemokratie hat einst für Aufstieg, Ordnung und sozialen Ausgleich gestanden. Heute steht sie für innere Zerrissenheit, strategische Blindheit und einen Vorsitzenden, der glaubt, mit Laternenfotos aus New York Weltpolitik zu machen. Das ist nicht nur unerquicklich – es ist politisch fatal und im höchsten Maße peinlich.
Und so bleibt am Ende die bittere Ironie: Noch nie war die SPÖ ihren Gegnern so nützlich wie unter Andreas Babler. Nur sich selbst hilft sie damit kein Stück.
So nebenbei bemerkt: Neuwahlen wären die anständigste und eleganteste Lösung!
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sonntag!
Bleiben Sie zuversichtlich!
Bleiben Sie uns gewogen!
Bitte unterstützen Sie die heimische Wirtschaft!
Ob man sich mit solch einer Erscheinung überhaupt ernsthaft beschäftigen soll? – Er stiehlt jedem denkenden Bürger nur die Zeit mit seichter Unterhaltung – Symbol des Niederganges unseres Staates!
Vom Klassenkampf zur Umverteilungsagenda?
In Teilen der politischen Landschaft ist derzeit eine deutliche rhetorische und programmatische Verschiebung zu beobachten: Klassische sozialdemokratische Positionen, die historisch auf sozialen Ausgleich innerhalb einer marktwirtschaftlichen Ordnung setzten, scheinen sich zunehmend radikaleren Umverteilungs- und Systemfragen anzunähern. Aus „Genossen“ werden zunehmend „Neidgenossen“ – ein polemischer Begriff, der die Wahrnehmung beschreibt, es gehe weniger um Chancengleichheit als um Gleichmacherei.
Von Reform zu Systemkritik
Die traditionelle Sozialdemokratie verstand sich lange als Kraft der sozialen Marktwirtschaft: progressive Besteuerung, starker Sozialstaat, Arbeitnehmerrechte – aber eingebettet in eine leistungsfähige Industrie und unternehmerische Initiativen.
Heute jedoch fordern Teile der Linken deutlich schärfere Instrumente:
Vermögens- und Erbschaftssteuern in substanziellem Ausmaß
Eingriffe in Eigentumsrechte bis hin zu Enteignungsdebatten
weitreichende staatliche Steuerung von Energie-, Wohn- und Industriesektoren und Medienzensur
Es ist dies eine Abkehr vom pragmatischen Reformkurs hin zu einer ideologisch aufgeladenen Systemkritik, die stärker an klassische kommunistische Theorien erinnert als an moderne Sozialdemokratie.
Steuererhöhungen ja – Ausgabendisziplin nein?
Während regelmäßig höhere Steuern für „Reiche“ oder Unternehmen gefordert werden, fehlt eine ernsthafte Diskussion über Effizienz und Einsparungen im Staatsapparat sowie Streichung von Zuwendungen an linksradikale NGOs und Wirtschaftsmigranten. Das bedeutet:
steigende Steuerlast hemmen Investitionen
Kapital- und Unternehmensabwanderung werden gefördert und beschleunigt
Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit leiden
strukturelle Reformen im öffentlichen Sektor werden verschleppt
In Zeiten globaler Standortkonkurrenz gefährdet eine aggressive Umverteilungspolitik langfristig Arbeitsplätze und industrielle Substanz.
Besonders stark ist die Sorge, dass hohe Abgaben, zusätzliche Regulierungen und politische Unsicherheit die industrielle Basis schwächen. Österreich – wie viele europäische Länder – lebt von exportorientierter Produktion, mittelständischen Unternehmen und technologischer Spezialisierung.
Wenn Eigentum politisch infrage gestellt wird und Investoren sich nicht mehr auf stabile Rahmenbedingungen verlassen könnten, droht eine schleichende Deindustrialisierung.
Fest steht: Wirtschaftspolitische Verlässlichkeit ist ein zentraler Standortfaktor.
Der SPÖ-Vorsitzende Babler positioniert sich klar links innerhalb der Sozialdemokratie und betont Themen wie Vermögensbesteuerung, „soziale Gerechtigkeit“ – was immer das heißt und stärkere staatliche Diktatur.
Komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge versteht er überhaupt nicht – wie auch – er war nie unternehmerisch verantwortlich, er lebte immer von der Leistung anderer. Er simplifiziert komplexe Sachverhalte, vereinfacht mit moralisch aufgeladenen Schlagworten, statt praktikable, finanzierbare Gesamtkonzepte vorzulegen.
Seine Rhetorik ist auswendig gelernt, populistisch und nicht lösungsorientiert.
Wohlstand entsteht durch Leistung, Innovation und unternehmerisches Risiko und nicht durch Diebstahl hart erarbeiteter Gewinne.
Übermäßige Besteuerung schwächt genau jene Kräfte, die Wachstum ermöglichen
Dauerhafte Umverteilung ohne Wachstum führt langfristig zur Verteilung von Schrumpfung
Er erzeugt eine tiefe gesellschaftliche Spannungen zwischen Leistungsprinzip und Verteilungsdiktatur. Ob sich Teile der Sozialdemokratie tatsächlich dem Kommunismus annähern oder lediglich eine härtere Form sozialstaatlicher Politik vertreten, hängt stark von der politischen Perspektive ab.
Klar ist: Jede politische Kraft, die Umverteilung fordert, muss auch überzeugend darlegen, wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Investitionsbereitschaft und Staatsfinanzen nachhaltig gesichert werden können. Ohne wirtschaftliche Basis gibt es nichts zu verteilen.
Zurück bleibt eine Sozialdemokratie die einstellige Wahlergebnisse ansteuert und eine längst gescheiterte Ideologie wiederbeleben möchte. Wir brauchen Denker und keine linksradikalen Phrasendrescher!
Dieser doch intellektuell völlig unbedarfte Herr verwendet seine Zeit für Machterhalt und Kompensation seiner narzißtische Persönlichkeitsprobleme – bezahlt von MIR und allen tüchtigen österreichischen Steuerzahlern. Er leistet nichts für die Republik Österreich!! In keiner Firma würde er einen verantwortungsvollen Job erhalten – es ist höchste Zeit auch für Politiker eine akademische Ausbildung zu verlangen, das ist heute zeitgemäß und auch notwendig. Dass die SPÖ keinen Staatsmann mehr hat ist ein trauriger Abgesang einer einst staatstragenden Partei. Es gibt fast keine echten Prolos mehr – nur mehr in der Führungsspitze der Roten – der Babler ist ja nur einer, da gibt’s noch den Hacker, den Kanzian und was weiß ich wie die alle heißen – man braucht sich die Namen nicht zu merken – vollkommen unbedeutende Typen, die sich mittels Parteibuch hinaufgedient haben – traurig!
https://www.facebook.com/erwin.ogner/videos/babler-als-vizekanzler-der-intellektuelle-tiefpunkt-der-2-republik-der-w%C3%BCrde-in-/808495458659957/
Um mein Geld ist diesem narzisstisch gestörtem Mundl nichts zu teuer!!
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/babler-g%C3%B6nnt-sich-medienstudie-um-93-600-euro/ar-AA1WmXlm?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6991946220a54321843fe80a94f58a2c&ei=31
Der Blabler ist Zensurdiktator:
„Kaltenbrunner („Medienhaus Wien“) soll im Auftrag von Babler „Qualitätskriterien“ erarbeiten, nach denen künftig Förderungen an Medien vergeben werden. Wer den vom SPÖ-Medienministerium vorgegebenen „Qualitätsstandards“ nicht entspricht, soll weniger oder keine Förderungen mehr erhalten.“
Da er selbst nichts weiß, muss ich für seine Nachhilfestunden mit meinem Steuergeld bezahlen:
„Für 367.596 Euro beraten
Die Medienstudie ist übrigens nicht der einzige externe Beratungsvertrag, den Bablers Ministerium im 4. Quartal 2025 vergab: Insgesamt ließ sich das Ministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport in diesem Zeitraum um 367.596 Euro beraten. Unter anderem auch für die strategische und wissenschaftliche Prozessbegleitung zur Musikstrategie Österreich 2026 mit einer stolzen Summe von 61.800 Euro – auch das ohne Ausschreibung.“
Diese roten Anti-Leistungsspezialisten sorgen dafür, dass gut ausgebildete, leistungswillige Österreicher das Land verlassen und Analphabeten in Massen das Land fluten. Fazit: keine Steuereinnahmen von den Leistungsträgern, die abwandern – dafür fürstliche Alimentierung der kulturfernen Analphabeten!
https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/bevoelkerung/migration-und-einbuergerung/wanderungen-insgesamt
Im Jahr 2024 wanderten 128.469 Personen aus Österreich aus. Dies zeigt, dass die Zahl der Auswanderer im Vergleich zum Vorjahr relativ unverändert blieb.
Wer kann, geht rechtzeitig – die Titanic sinkt, das Orchester spiel weiter! Aber auch die „Kapitäne“ werden untergehen – garantiert!