Die Politik-Umfragen der Woche

Umfrage zu Neuwahlen und die Sonntagsfrage

Die Arbeitslosenzahlen, die gar nicht so grandiosen Daten zur Inflation, Sicherheits-, Migrations-, Wirtschafts- und Bildungspolitik geben keine Anläße zum Jubel. Trotzdem halten sich die Bewegungen bei der Sonntagsfrage im Rahmen.

In der Ja-/Nein-Umfrage zum Wunsch nach Neuwahlen des Nationalrats vor geht es Schritt für Schritt weiter in Richtung einer in der Geschichte Österreichs einzigartigen Ablehnung dieser Bundesregierung. Kein Jahr nach der Angelobung dieser Bundesregierung wünscht sich bereits die Mehrheit der Bürger Neuwahlen.

Das Resultat dazu haben wir wieder nach den Parteipräferenzen bei der Sonntagsfrage aufgeschlüsselt.

Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!

Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:


* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 09.02.2026, 00:00 bis 12.03.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 86 Jahren bei 1771 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.

Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten
Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.

Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich

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One thought on “Die Politik-Umfragen der Woche

  1. Möge der liebe Gott den Babler der SPÖ als weiteren Niedergangsobergenossen erhalten! Einen besseren haben sie nicht – man stellt sich schon die Frage, wie so einer Vizekanzler einer einst bedeutenden Republik werden konnte – alleine daran sieht man den Absturz unserer Kultur!
    Freindschaft und auf ein einstelliges Wahlergebnis für die Genossen bei der nächsten Wahl!
    Der Bablerismus ist gescheitert! baba blabla babla

    https://www.exxtra24.at/andreas-babler-im-freien-fall-warum-der-spoe-chef-im-minister-ranking-floppt/

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