
Umfrage zu Neuwahlen und die Sonntagsfrage
Die mit Pauken und Trompeten vom SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler angekündigte Entlastung im Lebensmittelsektor wurde nicht nur von den Koalitionspartnern ÖVP und Neos, sondern vor allem von der simplen Mathematik konterkariert. Schließlich würde die gefeierte Entlastung durchschnittlich € 8,33 pro Monat und Haushalt bedeuten. Und eine neue Belastung für Plastik wird auch diese Entlastung wieder auffressen.
In der Ja-/Nein-Umfrage zum Wunsch nach Neuwahlen des Nationalrats vor geht es Schritt für Schritt weiter in Richtung der völligen Ablehnung dieser Bundesregierung.
Das kaum erstaunliche, aber sehr erschreckende Resultat dazu haben wir wieder nach den Parteipräferenzen bei der Sonntagsfrage aufgeschlüsselt.
Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:

* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 19.01.2026, 00:00 bis 22.01.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 82 Jahren bei 1734 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich