
Über den linken Terror, seine Verharmloser und den feigen Komfort der politischen Mitwisserschaft
Die große Verharmlosung
Zunächst war es eine „Panne“. Dann ein „unglücklicher Zwischenfall“. Schließlich ein „komplexer technischer Defekt“. Und erst, als das Wegsehen nicht mehr haltbar war, durfte das Kind beim Namen genannt werden: ein Terroranschlag. Ein gezielter, wohlüberlegter Angriff auf die Stromversorgung Berlins, der rund 45.000 Haushalte von Elektrizität, Wärme, Kommunikation und elementarer Infrastruktur abschnitt.
Doch kaum war das Wort „Terror“ ausgesprochen, da begann sie auch schon, die altbekannte Liturgie der Relativierung. Linker Terror sei „anders“. Er meine es gut. Er trete schließlich für das „Richtige“ ein. Und wo gute Absichten walten, so die stillschweigende Logik, könne von wirklichem Verbrechen keine Rede sein.
Das ist keine Naivität mehr. Das ist politische Komplizenschaft.
Strom ist Leben – alles andere ist Geschwätz
Wer Menschen den Strom nimmt, nimmt ihnen weit mehr als Licht. Er nimmt ihnen Wärme, Wasser, medizinische Versorgung, Kommunikation, Sicherheit. In Berlin fiel nicht nur die Heizung aus, sondern auch der Notruf. Aufzüge blieben stecken, Pumpen versagten, Trink- und Abwasserinfrastruktur geriet an ihre Grenzen. Wer jetzt noch behauptet, es habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Leib und Leben bestanden, lügt – entweder sich selbst oder die Öffentlichkeit an.
Bei tiefen Minusgraden einem urbanen Ballungsraum den Strom abzuschalten, ist kein Protest. Es ist ein tausendfacher Mordversuch – entweder vorsätzlich oder billigend in Kauf genommen. Dazwischen gibt es moralisch keinen relevanten Unterschied.
Die Mär von den „Reichen“
Die Täter bekannten sich mit der üblichen moralischen Selbstüberhöhung: Man habe den „Reichen“, den „Villenbewohnern“ schaden wollen, um sie zu bestrafen und zum Umdenken zu bewegen. Diese Erzählung ist nicht nur zynisch, sondern offenkundig falsch.
Denn wer litt tatsächlich? Nicht der vermögende Eigentümer mit Zweitwohnung, Hoteloption und Kreditkarte. Der buchte sich binnen Minuten ein warmes Zimmer. Getroffen wurden jene, die keine Ausweichmöglichkeiten hatten: alte Menschen, Kranke, Behinderte, Familien mit knappem Budget, Alleinstehende in kleinen Mietwohnungen. Jene also, die im Weltbild der selbsternannten Gerechtigkeitskrieger angeblich geschützt werden sollen.
Linker Terror trifft nie „die Reichen“. Er trifft immer zuerst die Wehrlosen.
Mehrklassenstaat im Ausnahmezustand
Besonders entlarvend war die staatliche Reaktion. Während Asylwerber rasch und organisiert umquartiert wurden, harrten alteingesessene Berliner in ihren Wohnungen aus – oder durften, wenn sie es sich leisten konnten, selbst ein Hotelzimmer bezahlen. Wer das nicht konnte, landete im Turnsaal.
So zeigte sich der wahre Charakter der urbanen linken Moralordnung: Herkunft schlägt Bedürftigkeit. Ideologie schlägt Solidarität. Der eingeborene Bürger ist nachrangig, der politisch nützliche Schutzbefohlene prioritär.
Das ist keine Panne im System. Das ist das System.
Sie wussten, was sie taten
Ort, Zeitpunkt und Art des Anschlags lassen keinen Zweifel: Hier agierten keine verwirrten Idealisten, sondern Täter mit technischem Verständnis und vollem Bewusstsein der Konsequenzen. Die Behauptung, man habe keine Gefahr für Menschenleben gesehen, ist nicht glaubwürdig. Wer Infrastruktur angreift, weiß, dass er nicht Steine, sondern Menschen trifft.
Das ist kein Aktivismus. Das ist Sabotage mit Todesfolgepotenzial.
Der blinde Fleck der Politik
Seit Jahren wird militante linke Gewalt in Deutschland und Österreich kleingeredet, entschuldigt, vernebelt. Antifa-Strukturen, Brandstifter, Saboteure – sie alle operieren im ideologischen Schutzraum parlamentarischer Parteien, die zwar formell Distanz wahren, faktisch aber jede konsequente Verfolgung verhindern.
Man demonstriert gemeinsam, man relativiert gemeinsam, man schweigt gemeinsam. Und wundert sich dann scheinheilig über Eskalation.
Ein Staat, der auf dem linken Auge blind ist, darf sich nicht wundern, wenn ihm irgendwann das Licht ausgeht.
Kein Vergeben, kein Vergessen
Dieser Anschlag markiert eine Zäsur. Nicht wegen seiner technischen Raffinesse, sondern wegen der moralischen Bankrotterklärung, die ihm folgte. Wer jetzt noch relativiert, verharmlost oder gar Verständnis äußert, hat den Boden des demokratischen Rechtsstaats verlassen.
Bis linksextreme Gewalt wieder mit derselben Härte verfolgt wird wie jede andere Form politischen Terrors, kann es nur ein Motto geben:
Kein Vergeben. Kein Vergessen. Keine Ausreden mehr.
Denn der Rechtsstaat endet nicht dort, wo die Täter die richtigen Parolen rufen.
Jetzt kommt die nächste Beschwichtigung aus linken Kreisen:
„Ludwig: „Bei uns in Wien spielt die Scharia keine Rolle“ – Standard vom 9.1.2026
das ist natürlich falsch, selbstverständlich ist in Wien die Scharia Bestandteil der Islamisierung und wird gar nicht verborgen!!
Dabei gibt es längst „islamische Friedensrichter“, die Familienrecht, Streitereien, aber auch Zeugenbeeinflussung bei Gericht managen – der Herr Ludwig hat sowieso keine Ahnung , denn wer sich mit diesem Thema beschäftigt, findet dazu Literatur und Studien, etwa bereits aus dem Jahr 2012:
„Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat – Wie Imame in Deutschland die Scharia anwenden“ von Joachim Wagner
Und so wird alles verharmlost, geleugnet was nicht ins linke Ideologiebild passt.
Bereits 1980 wurde über linke Gewalt publiziert – jetzt gibt es Verlage, die nur über linke Gewalt und Anleitung zum linken Terrorismus publizieren – wird nicht verboten, die NGOs werden sogar mit Steuergeld finanziert – also – der Bürger, gegen den Terror ausgeübt wird, finanziert das auch noch selbst!!!
Unrast-Verlag: Im vorliegenden Buch kommen erstmals Antifaschist_innen zu Wort, die in einer geheimen antifaschistischen Organisation arbeiteten, die in den 1980er Jahren militant und konsequent rechte Strukturen bekämpfte
Horst Schöppner: Antifa heißt Angriff – Militanter Antifaschismus in den 80er Jahren
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/linksextremismus/die-antifa-antifaschistischer-kampf-im-linksextremismus.html
Solange islamische und linke Kampf-NGOs mit Steuergeld subventioniert werden, wird sich nichts ändern.
https://youtu.be/2rrftl9ecFY?si=Oc28Tz6L0AcoR3j3
Diese Verbrecher werden hofiert und finanziert
Merz muss zugeben, dass sich Deutschland nicht vor einem Bürgerkrieg schützen kann, wie Philipp Rall in seinem Artikel:
„Merz nach Berliner Blackout: „Können unsere Infrastruktur nicht lückenlos schützen“
Die ANTIFA ist nichts anderes als eine Bürgerkriegsbewegung – Deutsche bekämpfen Deutsche, Die Bekämpfung solcher Terrorgruppen wäre primäre Aufgabe des Staates – statt dessen kämpft Deutschland gegen Russland – ein Irrsinn und völlig skurril.
Hier die Selbstdarstellung einer staatlich genehmigten Verbrecherorganisation:
https://antifainfoblatt.de/rubriken/antifa