
Die Welt bleibt in Bewegung – und leider auch in Unruhe. Globale Konflikte, wirtschaftliche Unsicherheiten und gesellschaftliche Spannungen fordern uns heraus. Gerade in solchen Zeiten wird deutlich, wie kostbar sozialer Frieden ist: dieser bedeutet mehr als die Abwesenheit von Krieg – er bedeutet Gerechtigkeit, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt.
Die Adventszeit lädt uns ein, innezuhalten. Sie erinnert uns daran, dass Politik nicht nur verwaltet, sondern Verantwortung trägt: für Inklusion, für Ausgleich, für ein Miteinander, das niemanden ausschließt. Es liegt an uns allen, Brücken zu bauen statt Gräben zu vertiefen – unabhängig von Herkunft, Religion oder Lebensweise.
Lassen Sie uns in diesem Advent ein Zeichen setzen: für Dialog statt Spaltung, für Menschlichkeit statt Gleichgültigkeit.
Ich wünsche Ihnen eine friedvolle und besinnliche Adventszeit.
Mit herzlichen Grüßen
Bürgermeister Bernhard Auinger
Stadt Salzburg
Foto: Arne Müseler / www.arne-mueseler.com / hallo@arne-mueseler.com
Der soziale Friede ist doch nur mit Zuwendungen auf Zeit erkauft!
Ich habe Wien besucht – ein Mix aus Orient, Balkan, Afrika. Dann bin weiter nach Budapest – keine Spur von der Verwahrlosung des Wiener Stadtbildes – hier ist es europäisch.
Solange in Österreich die NGO Geschäftsmodelle mit Migranten boomen, solange geht es bergab, da hilft kein Schönreden.