
Es ist dasselbe Szenario, wie wir es in den vergangenen Tagen, Wochen, Monaten und Jahren schon unzählige Male hatten. Ein „Schutzsuchender – Was für ein Euphemismus?! – benimmt sich in einer Art und Weise, daß Mitglieder der Schutz gewährenden Gesellschaft selber vor Schutzsuchenden Schutz suchen sollten. Vor nicht allzu langer Zeit hätte man das im Klartext geschrieben:
„Der amtsbekannte illegal eingereiste Afghane Shafiqulla A. (35 Jahre), der trotz negativ beschiedenem Asylantrag noch immer im Land aufhältig ist, …“
So, und dieser Gentleman aus Afghanistan, der erst unlängst wegen (natürlich mutmaßlicher) sexueller Belästigung auffällig wurde hat nun einige Personen so mißhandelt und schwer verletzt (… selbstverständlich immer noch mutmaßlich…), daß sie ins Krankenhaus gebracht werden mußten. Innenminister Karner sollte ob dieses Vorfalls zumindest teilweise zufrieden sein: Wenigstens kein Messer! Nein, diesmal war es die bewehrte „Sekundärwaffe“, die sich in migrantischen Kreisen höchster Beliebtheit erfreut: Die am Gürtel befestigte wuchtige Gürtelschnalle. Wenn dieses Kleidungsaccessoir mit genügend Schwung auf den Kopf eines Kontrahenten oder Unbeteiligten gedroschen wird, kann schon einmal die Schädeldecke durchbohrt oder durschlagen werden. Und genau das passierte augenscheinlich in diesem Fall.
Doch in Gedanken will man den Innenminister fragen, mit welcher politischen Themenverfehlung er denn nun auf diesen Vorfall reagieren will. Und (ebenfalls in Gedanken) antwortet Karner mit „Ja!“.
Der banale Wortwitz ist berechtigt, denn Karner forderte (Jawohl, er forderte.) die Abschiebung dieses Herrn mit dem schwer einzuschätzenden Gewaltpotential. Daß ein ÖVP-Innenminister die Abschiebung eines gewalttätigen illegal Aufhältigen fordert, hat einen schalen Beigeschmack. Seit über zwei Jahrzehnten stellt die ÖVP mit der kurzen Unterbrechung durch den Freiheitlichen Herbert Kickl den Innenminister. Und Innenminister sind zuständig für die Abschiebungen. Von wem fordert Karner die Abschiebung dieses Afghanen? Von sich selbst?

Karner und seine Genossen im Geiste sollten zudem einmal darüber nachdenken und sich schlußendlich eingestehen, daß irgendwelche Verbotszonen für Waffen, für Messer, … nicht die Lösung des Gewaltproblems sind. Das Problem sind Menschen, die aus einer gewaltorientierten Gesellschaft stammen und weder Verständnis, noch Mitleid für Angehörige einer freien westlichen Gesellschaft haben, in der die Konfliktvermeidung höhere Priorität als das Ausleben der eigenen Gewaltwünsche hat.
Ob es diese Einsicht bei den Verantwortlichen für diese Gewaltexzesse gibt, ist fraglich. Sie haben über Jahrzehnte keine Schritte unternommen, um die österreichische Bevölkerung gegen solche Normalitäten der Migration zu schützen. Wer sie ansprach, wurde beschimpft und gesellschaftlich ausgegrenzt.
Nun stehen in drei Monaten Wahlen vor der Tür und die ÖVP spielt wieder Hardliner. Klar, die Bevölkerung, die Österreicherinnen und Österreicher sehnen sich nach Hardlinern, die das Problem mit Kraft und Mut anpacken. Die ÖVP wird es allerdings wieder nicht sein. Sie wollen sich nur vor der Wahl etwas besser darstellen als sie sind. Aber vielleicht zeit sich Karner noch in all seiner Härte und zeigt seinen Einfallsreichtum, seine Lösungsorientierung und richtet endlich die benötigte Gürtelverbotszone ein.
Foto BM Gerhard Karner © Parlamentsdirektion / Ulrike Wieser
Nicht alles auf einmal. Vielleicht dresscode zuerst “ https://www.nius.de/medien/ard-zdf-bezeichnen-frauen-die-kein-kopftuch-tragen-als-halbnackt/311099a0-f210-4a92-8f33-a601872f9c77“
Bezirk Horn hat 70% treue VSGN Wähler.