
Mit einem dramatischen Fall rund um den verschwundenen Spurensicherer Julius Rubatsch (Max Fischnaller) endete am Dienstagabend die 20. Staffel der SOKO Donau in ORF 1. Die von der Satel Film produzierte Krimiserie erreichte mit der Abschlussfolge „Wer ist Julius?“ bis zu 596.000 Zuseherinnen und Zuseher (551.000 im Durchschnitt, 25 Prozent Marktanteil). Insgesamt verfolgten 3,125 Millionen Fans und damit 41 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (weitester Seherkreis) die Jubiläumsstaffel im ORF. Auch im ZDF setzte die Serie ihren Erfolgskurs fort.
Die SOKO Donau zählt weiterhin zu den beliebtesten TV-Formaten im österreichischen Fernsehen und erreichte mit der 20. Staffel vom 10. März bis 9. Juni 2026 immer dienstags um 20.15 Uhr wieder Top-Quoten im ORF. Insgesamt verfolgten 3,125 Millionen Zuseherinnen und Zuseher und damit 41 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (weitester Seherkreis) die Jubiläumsstaffel in ORF 1, in der Gregor Seberg am 26. Mai (Folge 11) sein Comeback als Oberst Helmuth Nowak feierte. Weiters ermittelte das Team rund um Lilian Klebow, Maria Happel, Brigitte Kren, Andreas Kiendl, Martin Gruber und Max Fischnaller in Wien, Niederösterreich und der Steiermark.
Die erste Folge „Vergeltung“ vom 10. März wurde mit bis zu 729.000 und durchschnittlich 691.000 Zuseherinnen und Zusehern sowie Marktanteilen von 25 Prozent (12+) sowie 26 (12-29) und 21 Prozent (12-49) am stärksten genutzt. Im Durchschnitt sahen 596.000 (vorläufige Gewichtung) bei Marktanteilen von 24 (12+), 25 (12-29) und 20 Prozent (12-49) die insgesamt 13 Episoden der Jubiläumssaison des ORF/ZDF-Krimi-Serienhits.
Auch im ZDF erreichte die 20. Staffel mit den ersten acht Folgen durchschnittlich 2,946 Mio. Zuseherinnen und Zuseher.

SOKO Donau im Stream auf ORF ON
Intensiv genutzt wurden auch die ORF-Video-Streams der neuen „SOKO Donau“-Staffel: Die vom ORF bereitgestellten Live-Streams und Videos on Demand verbuchten bisher in Österreich insgesamt 24,7 Millionen Nutzungsminuten, 935.000 Bruttoviews (Videostarts) und 714.000 Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) sowie eine bisherige Top-Durchschnittsreichweite von 63.000 für die erste Folge (Online-Bewegtbild-Messung AGTT/GfK TELETEST Zensus). Auf ORF ON sind die aktuelle sowie zahlreiche frühere Staffeln weiterhin verfügbar.
Für Heinrich Ambrosch, Geschäftsführer der Satel Film, stellt die SOKO Donau im schnelllebigen Fernsehgeschäft eine Ausnahme dar: „Dass eine Krimiserie über zwei Jahrzehnte hinweg das Publikum fesseln und begeistern kann, ist keine Selbstverständlichkeit. Die SOKO Donau hat sich als feste Größe im österreichischen Fernsehen etabliert und beweist, dass langlaufende heimische Produktionen äußerst nachhaltig sind: Wir schaffen hochqualifizierte Arbeitsplätze und kontinuierliche Wertschöpfung.“

Klimafreundliche Dreharbeiten
Die Produktion der Serie erfolgt nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens für „Green Producing (UZ 76)”. So werden etwa die Produktionsstätten mit Ökostrom versorgt und statt Flügen im In- und Ausland öffentliche Verkehrsmittel genutzt, wenn die entsprechende Bahnfahrt weniger als fünf Stunden dauert. Alle Bereiche wie Baumaterialien, Bühnenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkunft werden auf Nachhaltigkeit geprüft.
Die 20. Staffel der „SOKO Donau“ ist eine Produktion von Satel Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Cinestyria Filmcommission and Fonds, Land Niederösterreich, sowie der Film Commission Graz.
Über SOKO Donau
2005 gingen die Ermittler der „SOKO Donau“ erstmals auf Mörderjagd und begeistern seither Millionen Zuseher mit ihren spannenden Fällen. Gedreht wird ausschließlich vor heimischer Kulisse, u.a. in Wien, Niederösterreich und der Steiermark. Bei der Produktion setzt die Satel Film auf Green Producing, also auf möglichst klimaneutrale Dreharbeiten.
Über Satel Film
Die Satel Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der Satel Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.
Fotos © Satel Film / Luca Breuer