
Prachtvolle Masken, Walzerklänge und das Who-is-Who der Wiener Gesellschaft: Am Faschingsmontag, dem 16. Februar 2026, lädt die Rudolfina-Redoute in die prunkvollen Räume der Wiener Hofburg zum größten Maskenball des Landes. Rund 3.600 Gäste – darunter zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft – feiern gemeinsam eine Ballnacht voller Eleganz, Tanz und gelebter Couleurtradition. Höhepunkte des Balls sind die Wahl zur „Schönsten Maske Wiens“ sowie die feierliche Demaskierung bei der Mitternachtsquadrille, für die am 14. Februar ein spezieller Tanzkurs für Ballgäste angeboten wird. Ein festliches Rahmenprogramm mit Heiliger Messe und Domführung stimmt die Gäste bereits im Vorfeld auf das gesellschaftliche Großereignis ein. Durch den Ballabend führen Silvia Schneider und Thomas Kraml. Ein Restkontingent an Karten ist ab 15. Jänner um 20 Uhr verfügbar! Infos: www.rudolfina-redoute.at
Maskierte Damen, begleitet von Herren in Frack, Smoking oder Uniform und die Demaskierung um Mitternacht: Kein Ball verkörpert die jahrhundertealte Wiener Tradition der großen Maskenfeste so eindrucksvoll wie die Rudolfina-Redoute am Faschingsmontag, dem 16. Februar, in der Hofburg. Ballvater Oliver Hödl: „Seit 1899 bewahren und beleben wir die Tradition der Rudolfina-Redoute – und das heuer ganz im Zeichen des Wiener Studentenlebens. Das Motto ‚Student sein in Wien‘ ist eine Hommage an jene Lebensphase, in der Freundschaft, Bildung und Lebensfreude zusammentreffen – Werte, die auch auf unserem Ball seit Generationen spürbar sind.“ Moderiert wird der Ball von Silvia Schneider und Thomas Kraml, der auch die choreographische Leitung innehat.
Die Wahl der „Schönsten Maske“
Die Rudolfina-Redoute gilt als Inbegriff des klassischen Maskenballs. Damen erscheinen im bodenlangen Abendkleid und tragen – bis zur feierlichen Demaskierung um Mitternacht – kunstvoll gestaltete Masken, während Herren in Frack, Smoking oder großem Gesellschaftsanzug erscheinen.
Glanzvoller Höhepunkt ist die Wahl der „Schönsten Maske Wiens“, bei der eine prominente Jury die beeindruckendsten Kreationen des Abends kürt. „Mit dieser Wahl würdigen wir den Einfallsreichtum unserer Gäste. Viele gestalten ihre Masken in liebevoller Handarbeit – ein Ausdruck von Persönlichkeit und Charme, der den unverwechselbaren Reiz des Abends ausmacht“, erklärt Ballvater Hödl.

Rahmenprogramm: Tanz, Kultur und Tradition
Zur Einstimmung auf den großen Ballabend bietet die Rudolfina-Redoute auch heuer ein vielfältiges Begleitprogramm:
Quadrille-Tanzkurs: Am Samstag, 14. Februar, um 15:30 Uhr haben Ballgäste in den Räumlichkeiten der Rudolfina (Lenaugasse 3, 1080 Wien) die Gelegenheit, im Tanzkurs die berühmte Mitternachtsquadrille zu perfektionieren. Teilnahme nur paarweise und mit gültiger Eintrittskarte für den Ball; Kostenbeitrag 25 € pro Paar. Anmeldung per E-Mail an office@rudolfina-redoute.at.
Heilige Messe: Am Sonntag, 15. Februar 2026, um 11:00 Uhr lädt die katholische Studentenverbindung Rudolfina zum traditionellen Hochamt in die Augustinerkirche – eine liebgewonnene und verbindende Tradition des Balls.
Exklusive Stadt- und Domführungen: Für nationale und internationale Gäste werden Führungen durch Wien (14./15. Februar) sowie eine spezielle Stephansdom-Führung am Sonntag, 15. Februar, um 13:00 Uhr angeboten. Kostenbeiträge: Stadtführung 20 €, Domführung 10 €. Anmeldung unter jfk@guide4austria.at.
Alle Infos zum Rahmenprogramm wie zu Stadtführungen, Ballservice etc. unter: www.rudolfina-redoute.at/rahmenprogramm
Was: Rudolfina-Redoute 2026
Wann: Faschingsmontag, 16. Februar 2026
Wo: Wiener Hofburg
Seit 1899: Alles über die Rudolfina-Redoute – der letzte große Maskenball
Die Rudolfina-Redoute ist die älteste, traditionsreichste und größte couleurstudentische Ballveranstaltung Österreichs. Es herrscht eine strenge Kleiderordnung: Damen tragen lange Abendkleider und – bis zur Demaskierung um Mitternacht – Masken, die die Augenpartie verdecken. Der Ball zieht auch viele internationale Gäste, wie etwa aus Deutschland, Italien, Frankreich, Kanada, den USA und Japan an. Schließlich gilt die Rudolfina-Redoute als klassischer Wiener Ball. Sie wird jährlich von der katholischen, österreichischen Studentenverbindung Rudolfina organisiert. Als Namenspatron diente Herzog Rudolf IV. „der Stifter“, der 1365 die Universität in Wien – die Alma Mater Rudolphina – hatte errichten lassen. Als Farben dienen Gold-Weiß-Rot, eine Vereinigung der päpstlichen und der österreichischen Farben.
www.rudolfina-redoute.at
Fotos © ROBIN CONSULT / Lepsi
Wunderbar!
Das ist gelebte österreichische Tradition – darum fand der Kongress in Wien statt, und heute? Man verhandelt in Abu Dhabi – schade, dass unser Österreich nur mehr eine Inszenierung ist!
Trotzdem – Alles Walzer!