
Die Wiener Satel Film startet mit einem Quotenerfolg ins neue Jahr: Bis zu 898.000 verfolgten die Premiere der neuen Folge „Die Toten von Salzburg – Die letzte Reise“ am 6. Jänner um 20.15 Uhr auf ORF 2. Im Durchschnitt schalteten 881.000 Zuseher ein, als die neue Ermittlerin Patricia Aulitzky bei ihrem ersten Einsatz gemeinsam mit Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer den Tod eines Reiseleiters im Salzbergwerk von Hallein aufklärte. Mit 33 Prozent Marktanteil fuhr man einen neuen Rekord in der Geschichte der Reihe ein. Regie führte Erhard Riedlsperger, produziert wird die Reihe von Heinrich Ambrosch (Satel Film).
Nicht nur Gold, Weihrauch und Myrrhe, sondern auch Top-Quoten für den ORF gab es am Dreikönigstag. Bis zu 898.000 sahen den ersten Einsatz von Patricia Aulitzky als Ermittlerin „Lu“ Frey in „Die Toten von Salzburg“. Im Durchschnitt waren 881.000 Zuseher (33 % Marktanteil) dabei. Damit bewies sich auch die neueste Folge als sichere Quotenbank. „Dass ,Die Toten von Salzburg´ auch mit der zwölften Folge wieder derart viele Zuseher begeistern und einen Rekord-Marktanteil einfahren, freut uns ganz besonders. Es zeigt, dass unser Mix aus fesselnder Krimispannung, starken Charakteren und dem einzigartigen Salzburg-Flair weiterhin den Nerv des Publikums trifft“, so Heinrich Ambrosch, Produzent und Geschäftsführer der Satel Film.

Mordfall in Hallein
Zum Inhalt der Folge: Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte des Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch dieses Mal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem „Less stress in two weeks“-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika „Lu“ Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache.
Neben dem beliebten Hauptcast Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn und Natalie O´Hara standen dieses Mal auch Dany Sigel, Edi Jäger, Julia Rosa Peer, Michael Fuith, Ronald Seboth, Jonathan Beck, Maximilian Modl, Nayana Heuer, Runa Schymanski, Max Ortner, Beate Constanze Pitronik, Alyssandra Singh, Hans Sandhu und Torsten Hermentin vor der Kamera. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner. Am Regiestuhl Platz nahm Erhard Riedlsperger, für die spektakulären Bilder sorgte Kai Longolius. Gedreht wurde im April/Mai 2025, dieses Mal u.a. in Hallein und in den Salzwelten in Bad Dürrnberg, im Salzburger Mozarteum, am Kapuzinerberg und am Domplatz sowie im Café Bazar.
Produziert nach strengen Richtlinien
Die Satel Film ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch „Die Toten von Salzburg“ nach diesen grünen Richtlinien produziert. Sämtliche Bereiche der Produktion, einschließlich Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkünfte werden auf ihre Nachhaltigkeit überprüft. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet den Einsatz von Diesel-Generatoren und reist bevorzugt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn erreichbar ist.
„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

Über Satel Film
Die Satel Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der Satel Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.
www.satel.at
Fotos © Satel Film / Lisa Kutzelnig