Die Politik-Umfrage der Woche

Die Sonntagsfrage

In Zeiten wie diesen beweist die Bundesregierung ein an Realitätsverlust grenzendes Selbstbewußtsein. Die Vorsitzende der in den Abgrund rauschenden Neos, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger behauptet vor laufenden Kameras, daß die österreichischen Bürger hoch zufrieden mit der Arbeit ihrer Partei in Regierungsverantwortung wären. Eine Farce!
Auch ÖVP und SPÖ erfreuen sich einer gesteigerten Unbeliebtheit, dessen Ende nicht absehbar ist.
Die FPÖ ist nach wie vor auf Platz eins. Unangefochten. Aber sogar die Grünen, die Architekten der derzeit durchlebten Krise, können von der Schwäche der Regierungsparteien profitieren.
Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:



* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 20.10.2025, 00:00 bis 23.10.2025, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 85 Jahren bei 1884 Rückmeldungen bei der Sonntagsfrage.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.

Die Umfragen entsprechen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten
Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.

Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich

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One thought on “Die Politik-Umfrage der Woche

  1. Noch immer votieren einige ganz Naive für diese Verliererparteien – wann werden diese Unbelehrbaren endlich geläuterte? Oder gibt’s da das „Stockholm-Syndrom“? Die Wähler, die einst diese Österreichvernichter gewählt haben, sind in der Geiselhaft ihrer eigenen Irrtümer und wollen das nicht eingestehen – anders ist das nicht zu erklären, oder gibt es tatsächlich so viele Vollkoffer, die mit Hurra in ihren eigenen Untergang marschieren?

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