
In den Jahren 2020 bis 2023 wurde die Welt, so wie wir sie kannten und mit allen Schattenseiten auch liebten, ordentlich durcheinandergebracht, um nicht zu sagen: zerstört!
Mit der Krise um die Pandemie nahmen sich weltweit Regierungen Rechte heraus, die ihnen nur zustünden, wenn der Weltuntergang, massivste Bedrohungen für Leib und Leben weiter Teile der Bevölkerung anstünden.
Wie wir in der Zwischenzeit wissen, war dies nicht der Fall. Und dies lag auch nicht an den Impfungen, die mit nur anfangs sanftem Druck beworben wurden. Und es lag nicht an den Lockdowns, an den Masken, etc… Nein, es lag daran, daß eine schwere Krankheit auch ohne gröbere Probleme überstanden werden kann, wenn man nicht der ultimativen Risikogruppe für diese Erkrankung angehört.
Es war sicherlich nicht geplant von Seiten der „Krisenmanager“, daß diese Erkenntnisse an die Öffentlichkeit dringen. Man gefiel sich so sehr in der Rolle derer, die tausendfach Leben retteten.
Doch dies war – und man kann es schwer anders bezeichnen – Lug und Trug.
Eine Krise, wie die angesprochene, ist im Normalfall der Anlaß, alle in ihrem Zusammenhang gesetzten Entscheidungen und Handlungen noch einmal anzusehen, die erhobenen Daten zu evaluieren, die gemachten Fehler zu analysieren du die richtigen Schritte ebenfalls herauszustreichen, damit man sich an ihnen in Zukunft orientiert.

Dazu sind natürlich die Protokolle der jeweils beratenden und entscheidenden Gremien notwendig. Und diese Aufzeichnungen gab und gibt es zuhauf.
Daß man sie – so wie in Deutschland – schwärzt und für die Bürger zum Buch mit sieben Siegel macht, ist ungeheuerlich.
Daß sich in Österreich ähnliche Geheimniskrämerei abspielte, ist nicht verwunderlich. Zu schräg, zu wirr waren die Statements der drei grünen Gesundheitsminister zum Thema. Zu grandios waren die mit Tests, Masken und anderen plötzlichen Geschäftsideen möglichen Gewinne.
All diese Umstände lassen es (leider) völlig logisch erscheinen, daß man von Seiten der verantwortlichen Politik die Einblicke in diese Niederschriften verweigert. Allzu logisch ist es, daß die zuständigen Politiker das ewig gleiche Mantra „Man hat auf die Experten gehört!“ vor sich hertragen und damit jede Verantwortung von sich schieben.
Aber – und nun kommt das dicke Ding – so wie es aussieht, waren die Damen und Herren verantwortlichen Politiker nicht ganz ehrlich mit uns. Auch das hätte nie jemand für möglich gehalten… Wie sich in den nun stückchenweise und immer ungeschwärzter auftauchenden Protokollen abzeichnet, haben die so zum Deppen gemachten „Experten“ sehr wohl vor den Maßnahmen, die alle möglichen politisch Verantwortlichen mit Härte durchsetzten, gewarnt, ja teilweise sogar abgeraten. Viel früher als bislang vermutet, nämlich schon im Frühjahr 2020 waren die zuständigen Vertreter der Politik darüber unterrichtet, was etwas nützt, und was mit Sicherheit schaden wird. Nicht die „Experten“ empfahlen Masken, Schulschließungen, Lockdowns und eine mehr oder weniger heimliche und schleichende Impfpflicht. Es waren die Politiker. Und sie taten das ohne, ja teilweise sogar gegen die Empfehlungen der Sachkundigen.

Die Überlegung, der Verdacht, daß man auf diesem Wege befreundeten Unternehmen gute Geschäfte zukommen lassen wollte, liegt immer näher und näher…
Wenn diese Vorgänge endlich politisch und wahrscheinlich auch strafrechtlich aufgearbeitet werden, wird es wohl richtig qualmen. Und das wird gut sein!