
(Sehr selektive) Zusammenfassung des Geschehens ohne Höflichkeiten
Ein Kommentar.
Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Leserinnen und Leser
Nun war es diese Woche endlich soweit: Wir, die Untertanen, hatten die Ehre und das schwer fassbare Vergnügen, die heilsbringenden neuen Entscheidungen unserer Regierung verkündet zu bekommen. Und wie ein warmer Sommerregen benetzten die unzähligen neuen Befehle unser ausgetrocknetes Dasein und durchdrangen unsere Seele. Frohlocket, Ihr Menschen! Es war Befehlsausgabe!
Ähmm… lassen wir die Späße einmal beiseite . Die Pressekonferenz am Donnerstag, die eher einer Befehlsausgabe glich, warf (wieder einmal) eine ganze Menge Fragen auf: Die erste: Muß man dabei ruhig stehen, wenn einem diese Anordnungen verkündet werden, oder darf man sitzen bleiben? Die zweite: Haben diese Damen und Herren, diese Experten, diese Regierenden eigentlich noch alle Tassen im Schrank?
(Und wir sprechen nicht von einer Befehlsausgabe, weil ein hochrangiger Bundesheer-Offizier, der gerne einmal im Gefechtspyjama seinen Auftritt hat, an dem Schmarrn beteiligt ist.)

Das gesamte Aufdröseln der einzelnen neuen Vorgaben würde auch zuviel Raum nehmen, weswegen wir einzelne Punkte herauspicken.
So müssen wir nach beinahe zwei Jahren „Pandemie-Erfahrung“ die Frage stellen, ob die Entscheider dieses Pallawatsch sich die Hose mit der Kneifzange anziehen, Gürtel nie ohne Hosenträger tragen, zum Duschen Schwimmflügerl tragen oder Anti-Baby-Pillen und Condome zur Selbstbefriedigung nutzen. Maskenpflicht im Freien? Ja geht ´s denn eigentlich noch? Bald zwei Jahre Erfahrung! Vor jedem Fußballspiel, jedem Open Air, jeder (meist regierungskritischen) Demonstration verkündeten die Nebenerwerbs-Kassandras, daß man schon bald, in 10 bis 14 Tagen, das Resultat dieser schrecklichen Sorglosigkeiten spüren werde… Und jedes Mal lag man daneben! Keine Fußball-, Open Air- oder Demo-Cluster! Nichts von alldem! Was bezweckt man? Will man sich später damit rühmen, daß niemand infiziert wurde, weil ja alle Menschen FFP2-Masken tragen mußten? Wie wäre es zur Ergänzung mit einer Helmpflicht in der Mariahilferstraße gegen herabstürzende Klaviere? Oder bewahrheiten sich die Gerüchte und Spekulationen, daß es schon wieder ein Unternehmen (mit gewisser Regierungs- oder Parteinähe) gibt, daß mit Aufträgen zur Maskenbeschaffung überhäuft wurde?

Mit der Herabsetzung der (ohnehin bereits willkürlich gesetzten) „Immunisierungs“-Fristen der doppelt geimpften von neun auf sechs Monate hat man die gesamte Statistik der Durchimpfungsrate Österreichs mit einem Schlag wieder auf den Kopf gestellt und kann den Impfdruck, den absurden und augenscheinlich verfassungswidrigen Drang zur Impfpflicht wieder munter weiter verfolgen. Hunderttausende Österreicher gelten von einem auf den anderen Tag wieder als (mehr oder weniger) nicht geimpft und sind in ihren Rechten wieder beschnitten.
Daß die Lust auf den so hoch gepriesenen „Drittstich“ nicht gar so hoch ist, liegt in erster Linie an zwei Faktoren:
1. Die Bürger wurden bezüglich der Wirksamkeit der Impfung(en) eiskalt mit Versprechungen gelockt, die hinten und vorne nicht eintrafen. Aus der Immunität über Jahrzehnte wurde schrittweise ein kleiner Schutz für ein paar Monate.
2. Die Nebenwirkungen und allfällige Impfschäden wurden in einer brutalen Kaltschnäuzigkeit erst geleugnet und dann kleingeredet. Es wurde und wird dermassen großer Druck aufgebaut, daß sich heute in Österreich kaum mehr ein Arzt getraut, dem (dringenden) Verdacht eines Impfschadens nachzugehen. – Denn nicht ohne Grund hat ein jeder Mediziner den Eindruck, er würde dabei seine Existenz auf ´s Spiel setzen.
Der Gang in die Impfstraße ist auch keinesfalls eine Zustimmung, ein in Taten umgesetzter Applaus für die Regierung und ihre Maßnahmen. Nein, genügend Menschen gehen mit in den Hosentaschen geballten Fäusten hin, lassen sich piksen und erhoffen sich bloß ein kleines Stück mehr „Normalität“ dadurch. Normalität im Sinne von nicht mehr gegängelt zu werden, nicht mehr unter Druck gesetzt zu werden…
In Anbetracht der immer stärker werdenden und immer berechtigter werdenden Zweifel an der Nützlichkeit der Impfung stellt sich leider auch hier wieder die Frage, wer einen Nutzen aus der Impfpflicht zieht. Und wieder stolpert man über Spekulationen und Gerüchte… So sollen einige Mitglieder der Familie Mückstein (inkl. unserem hochgeschätzten Bundesminister) ein Unternehmen betreiben, das Container verleiht. Laut bislang unbestätigten Gerüchten auch die Container für Test- und Impfstrassen… Sollten sich diese Gerüchte auch nur im Ansatz bewahrheiten, wäre dies ein weiterer Punkt für den sofortigen Rücktritt des Ministers und des Rests dieser Bundesregierung.

Aber was wird nun wirklich geschehen? Was darf erwartet werden? Womit muß man rechnen? Eine Rücknahme der gesamten Verordnungen wäre wohl ein Akt der Vernunft. – Allerdings spielt Vernunft schon länger keine Rolle mehr.
Was nutzen die gesamten Regeln, wenn ein dreifach geimpfter Bundeskanzler, der sich angeblich peinlich genau an alle Regeln hält, plötzlich positiv auf DIE Krankheit (scheinbar gibt es ja sonst keine mehr) getestet wird? Und wie kann es dieser Kanzler in drei Teufels Namen überhaupt wagen, gemütlich in den Urlaub zu fahren, während ein großer Teil der Bevölkerung eingesperrt ist? Hat dieser Mann auch nur einen Funken Schamgefühl? Wie kann dieser Kanzler, assistiert von seinem Gesundheitsminister, weiterhin auf die Einführung der Impfpflicht im nächsten Monat bestehen, während die mit der Umsetzung betraute ELGA-GmbH schon lautstark bekannt gibt, daß dies technisch frühestens im April möglich sei. Das ist, als ob diese Sturköpfe bei einem Autorennen teilnehmen wollten, obwohl die Werkstatt wiederholt schreit, daß ihr Wagen keine Räder hat.

Ernsthaft, liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Damen und Herren, das haben wir Bürger uns nicht verdient. Eine Regierung, deren Inkompetenz nur noch durch ihre Frechheit getoppt wird. Es ist Zeit für Neuwahlen.
Wir wünschen Ihnen noch einen angenehmen Sonntag!
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