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DIE NEUEN TRANSIT- UND CUSTOM-AUSSTATTUNGSLINIEN TRAIL UND ACTIVE

Trail- und Active-Varianten der beiden Nutzfahrzeug-Baureihen von Ford in Europa verbinden attraktives Crossover-Design mit handfesten Vorteilen im täglichen Einsatz.

Mechanisches Sperrdifferenzial mLSD wurde zusammen mit Quaife entwickelt und gehört für alle Trail-Versionen mit Vorderradantrieb zum serienmäßigen Lieferumfang.

Das mechanische Sperrdifferenzial schaltet sich automatisch und geräuschlos zu und verteilt die Antriebskraft auf Untergründen mit wenig Grip automatisch auf jenes Vorderrad, das situativ über die bessere Traktion verfügt.

Ford erweitert die Transit- und Custom-Baureihen um die vielseitigen und attraktiv gestalteten Ausstattungsvarianten Trail und Active. Sie sind bereits bestellbar und kommen in den nächsten Wochen auf den Österreichischen Markt.

Die Trail-Versionen sind für den Transit Custom (angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich) und für den Transit (angesiedelt im 2-Tonnen-Nutzlastbereich) verfügbar. Sie richten sich speziell an Gewerbetreibende sowie an Flottenkunden und wurden speziell für den Einsatz unter anspruchsvollen Geländebedingungen aufgelegt. Motto: verbesserte Traktion serienmäßig. Hinzu kommen für alle „Trail“-Versionen markante Design-Elemente im taffen Offroad-Look sowie eine hochwertige Innenausstattung.

 Für die Trail-Versionen mit Vorderradantrieb: Quaife-Sperrdifferenzial

Um auch abseits befestigter Straßen sicher vorwärts zu kommen, besitzen die Trail-Varianten mit Vorderradantrieb – also Transit Custom Trail und Transit Trail mit Vorderradantrieb – serienmäßig ein wartungsarmes, mechanisches Sperrdifferenzial mLSD (mechanical Limited-Slip Differential). Ford hat dieses Differenzial gemeinsam mit den Antriebs-Spezialisten von Quaife entwickelt. In diesem Zusammenhang wurde auch das ESP entsprechend angepasst. In den Pkw-Performance-Modelle Ford Fiesta ST, Ford Puma ST sowie Ford Focus ST und RS kommt ein mechanisches Quaife-Sperrdifferenzial bereits ebenfalls erfolgreich zum Einsatz. Es wirkt sich nicht nachteilig auf den Kraftstoffverbrauch oder die CO2-Emissionen aus.

Das mechanische Sperrdifferenzial mLSD schaltet sich automatisch und geräuschlos zu und verteilt die Antriebskraft auf Untergründen mit wenig Grip automatisch auf jenes Vorderrad, das situativ über die bessere Traktion verfügt. Auf diese Weise beugt es dem Durchdrehen eines einzelnen Rads vor und unterstützt im harmonischen Zusammenspiel mit dem entsprechend angepassten Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP die Manövrierfähigkeit in schwierigem Geläuf, ohne die CO2-Bilanz des Fahrzeugs negativ zu beeinflussen. Die kompakte und besonders leichte Komponente wirkt sich positiv auf die zulässige Zuladung und das Stauvolumen des Frachtabteils aus. Ihre einfache, aber effektive Konstruktion benötigt keinen zusätzlichen Wartungsaufwand und hält damit die Betriebskosten niedrig

Für die Transit Trail-Versionen mit Hinterradantrieb: Allradantrieb

Nochmals geländetauglicher präsentiert sich der Transit Trail mit Allradantrieb. Das System basiert auf den Modellvarianten mit Hinterradantrieb und arbeitet Hand in Hand mit dem elektronischen Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP. Das Ladevolumen und die Laderaum-Abmessungen des Ford Transit mit intelligentem Allradantrieb bleibt gegenüber den Varianten mit Hinterradantrieb unverändert. Das Steuerelement weist automatisch jenen Rädern ein größeres Antriebsmoment zu, die mit den besseren Gripverhältnissen aufwarten. Auf rutschigem Gelände reduziert dies das Risiko durchdrehender Reifen. Die Kraftverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse übernimmt eine eigens entwickelte, elektronisch geregelte AWD-Kupplung. Sie basiert auf mehreren nasslaufenden Kupplungsscheiben, die hydraulisch über eine elektrische Hochleistungspumpe betätigt werden. Die Vorteile dieses Layouts: ein unmittelbares Ansprechverhalten und eine bevorzugte Verteilung der Antriebskraft an die Vorderräder.

Mit den Transit Trail- (Bild) und den Transit Custom Trail-Versionen bringt Ford ab sofort Fahrzeuge auf den Markt, die sich auch für unwegsames Gelände anbieten – und dies auch optisch in den Vordergrund rücken. Sie zeichnen sich zum Beispiel durch schwarz lackierte 16-Zoll-Leichtmetallräder, Stoßfänger vorne und hinten in einer dunklen Akzentfarbe sowie durch einen großformatigeren „Ford“-Schriftzug im mattschwarzen Kühlergrill aus. Foto: Ford

Das elektronische AWD-System registriert fortlaufend eine Vielzahl an Informationen vom Fahrzeug wie auch vom Fahrer – von der Motordrehzahl über das Drehmoment, die Gaspedalstellung und den Lenkwinkel bis hin zu Raddrehzahlen und Bremswirkung. Hieraus leitet die Rechnereinheit die bestmögliche Kraftverteilung für ein Höchstmaß an Traktion und Fahrstabilität ab. Dies beeinflusst die Aufteilung zwischen Vorder- und Hinterachse ebenso wie zwischen den linken und rechten Rädern, sollte auf einer Seite mehr Reifenschlupf auftreten als auf der anderen.

Das AWD-System ermöglicht ein sicheres Vorankommen über ein weites Spektrum an Streckenbedingungen, da es sich auf Änderungen der Straßenoberfläche in Sekundenbruchteilen einstellen kann. Für größere Herausforderungen wie etwa in tiefem Schlamm, auf Sand oder Schnee steht dem Fahrer ein spezieller Fahrmodus zur Verfügung. Dabei leitet die Elektronik ein größeres Maß an Drehmoment den Vorderrädern zu und erlaubt das Durchdrehen der Reifen, um auf diese Weise die Vorwärtsbewegung aufrecht zu erhalten.

Anders ausgedrückt:
Für die Transit Custom Trail-Versionen (die komplette Custom-Baureihe hat Frontantrieb) gehört ein neues, mechanisches Quaife-Sperrdifferenzial an der Vorderachse zur Serienausstattung. Den Transit Custom Trail bietet Ford als Kombi-Pkw, als Kastenwagen-Lkw (Einzelkabine) sowie als Kastenwagen-Lkw Doppelkabine in jeweils zwei unterschiedlichen Radständen sowie mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3.000 und 3.400 Kilogramm an. Er eignet sich auch als Basisfahrzeug für das Auf- und Umbauherstellergeschäft im QVM-Netzwerk (Qualified Vehicle Modifier) von Ford an. Die Mitglieder dieses europaweiten Zusammenschlusses von Um-, Auf- und Ausbauspezialisten passen den Transit Custom auf Kundenwunsch ganz individuellen Einsatzzwecken an.

Die Transit Trail-Varianten stehen wahlweise entweder mit mechanischem Quaife-Sperrdifferenzial (in Kombination mit Vorderradantrieb) oder mit Allradantrieb zur Verfügung. Der Transit Trail startet in der 3,5-Tonnen-Klasse mit verschiedenen Radständen und Karosserie-Versionen – vom Kastenwagen-Lkw (Einzelkabine), Kastenwagen-Lkw Doppelkabine über das Kombi-Pkw-Modell bis hin zu den Fahrgestellen mit Einzel- oder Doppelkabine. Zur Markteinführung bietet Ford in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Transit Kastenwagen-Lkw Trail sowie die Transit-Fahrgestelle Trail wahlweise mit Frontantrieb/mLSD- oder mit Heckantrieb/Allradantrieb an; die Transit Kombi-Pkw-Trail-Versionen ausschließlich mit Frontantrieb und mechanischem Quaife-Sperrdifferenzial.

Das Motorenprogramm umfasst alle drei Leistungsstufen des 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesels: mit 96 kW (130 PS), 125 kW (170 PS) und mit 136 kW (185 PS). Hierbei stehen auch mild Hybrid-Varianten zur Verfügung: Sie nutzen einen Starter-Generator anstelle der Lichtmaschine, um kinetische Energie beim Verzögern in einer 48-Volt-Batterie zu speichern und verbrauchssenkend die elektischen Nebenaggregate zu versorgen.

Die Trail-Modelle rücken ihre Geländetauglichkeit auch optisch in den Vordergrund. So übernehmen sie Design-Anleihen zum Beispiel von Ranger Raptor. Äußere Merkmale der Trail-Modelle sind unter anderem schwarz lackierte 16-Zoll-Leichtmetallräder, Stoßfänger vorne und hinten in einer dunklen Akzentfarbe sowie einen großformatigeren „Ford“-Schriftzug im mattschwarzen Kühlergrill.

Für den Transit Custom Trail steht zudem ein Style-Paket „Offroad“ optional zur Wahl. Es beinhaltet eine schwarze Dachreling sowie eine Trittstufe über die gesamte Fahrzeuglänge.

Die „Active“-Version steht zunächst für die 8-sitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom zur Wahl und richtet sich vor allem an Lifestyle-orientierte Kunden. Das bedeutet: Durch charakteristische, SUV inspirierte Gestaltungselemente verleihen die „Active“-Fahrzeuge dem aktiven Leben ihrer Besitzer auch optisch Ausdruck – ganz gleich, ob die Kunden ihre Fahrzeuge rein geschäftlich und/oder in der Freizeit nutzen. Foto: Ford

Auch im Interieur setzen die Trail-Versionen markante Akzente. Komfortable und leicht abwaschbare Teil-Ledersitze gehören ebenso zur Serienausstattung wie eine Klimaanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, ein Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor und eine beheizbare Frontscheibe. Das FordPass Connect-Modem sorgt für stabile Online-Verbindungen.

Die Active-Austattungslinie.

Nach dem Erfolg des Ford Fiesta Active und des Ford Focus Active führt das Unternehmen die „Active“-Ausstattungsfamilie im Crossover-Stil jetzt auch im Nutzfahrzeugbereich (Custom-Baureihe / Vorderradantrieb) ein – in Deutschland, Österreich und der Schweiz zunächst für die 8-sitzige Großraum-Limousine Tourneo Custom, im Laufe des vierten Quartals 2020 auch für den Transit Custom-Lkw mit Doppelkabine. Für diese Active-Versionen ist auf Wunsch das mechanische Sperrdifferenzial mLSD lieferbar.

Die Active-Ausstattungsversion richtet sich vor allem an Lifestyle-orientierte Kunden. Durch charakteristische, SUV inspirierte Gestaltungselemente verleihen die „Active“-Fahrzeuge dem aktiven Leben ihrer Besitzer auch optisch Ausdruck – ganz gleich, ob die Fahrzeuge rein geschäftlich und/oder in der Freizeit genutzt werden.

Unverändert übernommen hat der Tourneo Custom Active von den anderen Tourneo Custom-Ausstattungsversionen die große Flexibilität des Innenraums: Die Sitze der zweiten und dritten Reihe lassen sich vor- und zurückschieben, je nachdem, ob mehr Beinfreiheit oder Stauvolumen im Gepäckabteil benötigt wird – ein Effekt, der bei den Versionen mit längerem Radstand besonders zum Tragen kommt. Wahlweise können sie aber auch umgedreht installiert werden, um eine Konferenz-Bestuhlung zu bilden. Oder aber die Sitze bleiben ganz außen vor: Dann eignen sich die Sitzaufnahmen auch zur Montage von Fahrradhalterungen. Foto: Ford

Die charakteristischen Ingredienzen der „Active“-Ausstattungsversion reichen von zusätzlichen Karosserie-Verkleidungen für die Radläufe, die Flanken und den hinteren Stoßfänger über 17-Zoll-Leichtmetallräder und den wabenförmigen Kühlergrilleinsatz – ein typisches Element für Active-Fahrzeuge – bis hin zur serienmäßigen Dachreling. Im Interieur setzt sich die Active-Ausstattungslinie durch Teil-Ledersitze mit Active-Branding und ein blau akzentuiertes Instrumentenpanel von anderen Custom-Aussttungsversionen ab. Auch hier zählt das FordPass Connect-Modem zur Serienausstattung.

Im Interieur setzt sich die Active-Ausstattungslinie durch spezielle Teil-Ledersitze und blau hinterlegte Instrumente im Armaturenträger von anderen Custom-Aussttungsversionen ab. Auch hier zählt das FordPass Connect-Modem zur Serienausstattung. Foto: Ford

Unverändert übernommen hat der Tourneo Custom Active von den anderen Tourneo Custom-Ausstattungsversionen die große Flexibilität des Innenraums: Das vielseitige Interieur kann mit wenigen Handgriffen an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden. So können die Sitze zum Beispiel gedreht werden, um eine Konferenz-Bestuhlung zu bilden. Bei Bedarf lassen sie sich auch vollständig entfernen. Praktische Befestigungspunkte bieten darüber hinaus die Möglichkeit, beispielsweise Fahrräder oder sonstige Sportgeräte sicher zu transportieren.

Auch im Interieur setzen die Trail-Versionen markante Akzente. Komfortable und leicht abwaschbare Teil-Ledersitze gehören ebenso zur Serienausstattung wie eine Klimaanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, ein Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor und eine Frontscheibenheizung. Das FordPass Connect-Modem sorgt für stabile Online-Verbindungen. Foto: Ford

Für den Antrieb des Tourneo Custom Active ist der 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel zuständig. Er tritt in den Leistungsstufen 96 kW (130 PS), 125 kW (170 PS) und 136 kW (185 PS) an, alle in Kombination mit einem verbrauchs- und emissionssenkenden mild Hybrid-System.

Das serienmäßige FordPass Connect-Modem bindet als WLAN-Schnittstelle bis zu zehn mobile Endgeräte ein. Mithilfe dieser Technologie können auch kleinere Firmen oder selbstfahrende Einzelunternehmer den sicheren und kostengünstigen Betrieb des Transporters über die FordPass Pro-App mit ihrem Smartphone kontrollieren.


Hans Schep, Leitender Manager Nutzfahrzeuge Ford Europa: „Die Active- und Trail-Versionen zeigen, wie vielseitig und leistungsfähig die Transit-Baureihe sein kann. Von Kunden, die mit ihrem Fahrzeug harte Einsatzbedingungen zu bewältigen haben, bis hin zu unternehmungslustigen Familien, die ein Fahrzeug haben wollen, mit denen sie auch auf Abenteuerjagd gehen können – für alle Einsatzzwecke gibt es einen passenden Ford Transit“.

Dank der umfangreichen Nutzfahrzeug-Modellfamilie mit den Baureihen Courier, Connect, Custom, Transit und Ranger hat Ford 2019 zum fünften Mal in Folge als erfolgreichster Hersteller die europäische Nutzfahrzeug-Zulassungsstatistik* angeführt.

* Ford Europa berücksichtigt folgende 20 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn.

Nachfolgend die Netto-Verkaufspreise einiger ausgewählter Trail-/Active-Modelle:

  • Transit Kastenwagen-Lkw Trail 350 L2 (mittlerer Radstand), 96 kW/130 PS, Allradantrieb: ab 39.395 Euro
  •  Transit Kombi-Pkw Trail 350 L2 (mittlerer Radstand), 96 kW/130 PS, Frontantrieb mit mechanischem Sperrdifferenzial: ab 37.765 Euro
  • Transit Custom Kastenwagen-Lkw Trail 300 L1 (kurzer Radstand), 96 kW/130 PS, Frontantrieb mit mechanischem Sperrdifferenzial: ab 31.805 Euro
  • Tourneo Custom Großraum-Limousine Active 320 L1 (kurzer Radstand), 96 kW/130 PS, Frontantrieb: ab 41.715 Euro



Fotos © Ford Motor Company

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