Kiki, Corona und die Scharia-Polizei

(Sehr selektive) Zusammenfassung des Geschehens ohne Höflichkeiten

Ein Kommentar.

Daß es in diesem Sommer kein mediales oder politisches Sommerloch, keine „Saure Gurken-Zeit“ gibt, haben wir bereits festgestellt, wurde eindrucksvoll bewiesen.
Das hat zwei Gründe: Einerseits tauchen tatsächlich große politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Baustellen auf, die alle Menschen betreffen und auch bewegen sollten. Andererseits werden absolut uninteressante Null-Themen mit großem Trara in die kleine Welt der österreichischen Medienöffentlichkeit geplärrt.

Die Null-Themen:

Daß eine politische Splittergruppe, wie das THC, das „Team HC Strache“, ihre Kandidatenliste für eine Wiener Bezirksvertreter-, bzw. Landtags-/Gemeinderatswahl präsentiert, ist uninteressant. Der zu erwartende Wählerzuspruch wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht für den Einzug in den Landtag reichen. Auch für die Bezirksvertreterebene sieht es nicht so rosig aus. Da kann der Spitzenkandidat 1000 mal Vizekanzler gewesen sein.

Daß sich diese Ansammlung politischer Desperados, Laien und Querköpfe dann als Quell verschiedener Seltsamkeiten und Verhaltenskreativitäten entpuppt, ist logisch. Allerdings auf Grund ihrer Unwichtigkeit nicht berichtenswert. Die Wohnsitzfrage Straches, die sich nun zur Frage der Berechtigung, überhaupt bei den Wahlen anzutreten, entwickelte, dürfte – nicht zuletzt nach Straches eigenen Aussagen – beantwortet sein: Er ist Klosterneuburger, hat ein Meldevergehen begangen und darf nicht antreten. Eine jede andere Beurteilung des veröffentlichten Sachverhalts wäre bemerkenswert grotesk.


THC-Kandidatin Christa „Kiki“ Kohl klatscht und schreit herum.

Die „Aussagen“, oder vielmehr „Parolen“, der nun so rüde ans Licht der Öffentlichkeit gezerrten THC-Kandidatin Christina „Kiki“ Kohl sind zum großen Teil kaum nachvollziehbar und teilweise einfach strunzdumm. Ihr von Klatschen begleitetes Geschrei „Kurz muß weg!“, Antifa muß weg!“, „Soros muß weg!“ mag für viele Menschen nachvollziehbar sein.
Bundeskanzler Kurz ist bei weitem nicht so beliebt, wie er und die mit vielen zusätzlichen Millionen an Steuergeld gesegneten Leitmedien uns weis machen wollen.
Die Antifa, die sich weltweit als staatsfeindliche, Verbrechen gegen Leib und Leben, wie auch Gewalt gegen privates und öffentliches Eigentum ausübende und rechtfertigende, linksextreme Rowdygruppierung zeigt, gehört ebenfalls weg. Nanona!
George Soros, oder vielmehr seine Handlungen und Unternehmungen, muß man auch nicht mögen. Er finanzierte gezielt Organisationen, die sehr wohl auch eine linksextreme Agenda verfolgen und sich gegen den Rechtsstaat wenden. Mit diesem in Unmengen eingesetzten Geld werden demokratisch gewählte und somit durch Wählerwillen legitimierte Parteien, ja sogar Regierungen unter Druck gesetzt. Er gibt Kleinstgruppen und politischen Sektierern durch seine finanziellen Zuwendungen einen Verstärker, den sie durch ordentliche Wahlen niemals hätten. Demokratiepolitisch höchst bedenklich und brandgefährlich.


v.l.n.r.: BK Kurz, Antifa und George Soros

Weniger nachvollziehbar sind „Kikis“ Schreie „Rothschild muß weg!“, „Rockefeller muß weg!“, „Illuminaten müssen weg!“.
Die Familie Rothschild ist als ursprünglich weit verzweigte Bankiersfamilie immer gerne Ziel von Anwürfen und Kritik gewesen. Und noch heute hat diese Familie im Bankgeschäft ihr Einkommen und sicherlich auch ganz gutes Auskommen. Aber was ist den Rothschilds nun aktuell vorzuwerfen, was den Wunsch nach dem Abgang aus ihren Tätigkeiten rechtfertigen würde?
John D. Rockefeller, DER Rockefeller, war 1916 der erste Dollar-Milliardär der Welt, der erste „Ölbaron“. Sein Unternehmen „Standard Oil“ wurde noch vor dem ersten Weltkrieg zerschlagen und die einzelnen Unternehmensteile firmieren heute noch in Unternehmen mit den Namen Exxon, BP oder Chevron. Sein Bruder William war als Banker beim heute als Citibank bekannten Geldinstitut tätig. Diese Jungs stammten aus ärmsten Verhältnissen und haben die Gunst der Stunden genutzt und wurden reich. Ihre Nachkommen sind immer noch nicht verarmt und manche ihrer unzähligen Nachkommen waren auch in der Politik tätig. Nichts besonderes. Nichts auffälliges. Also was ist Kikis Problem mit Rockefeller?



Kikis Wunsch nach dem Verschwinden der Illuminaten, einer Geheimgesellschaft mit Anlehnung an die Freimaurerei, wurde 1784 bereits erfüllt. Scheinbar hat ’s ihr noch keiner gesagt. Und die Mär von der ganz geheimen Geheimgesellschaft, der Illuminaten, die sich über Jahrhunderte so geheim und unentdeckt hält, ist einfach lebensfremd. Es gibt ganz offene, sichtbare, publikumswirksame Zirkel von Unternehmern und Politikern, die Kikis „… muß weg!“ verdienen würden.
Die so durch lautstarke Unbildung auffällig gewordene THC-Kandidatin Christina „Kiki“ Kohl hat nun auch umgehend ihre „Watschen“ erhalten. Als Antisemitin wurde sie beflegelt und beschimpft, Verhetzung, ja sogar Wiederbetätigung, wurden ihr unterstellt. Hier geht es nun in einen Bereich, der mit langjährigen Haftstrafen bedroht ist. Und ihr ehemaliger Dienstgeber soll – so Kiki Kohls Aussage – sie telefonisch über ihre sofortige Entlassung informiert haben.
Hier wurden nun wirklich Grenzen überschritten! Kiki Kohls Demo-Gezeter ist substanzlos, zeugt von viel Unwissen, wenig Halbwissen und einer ganzen Menge Dummheit. Aber mit Antisemitismus hat es wohl eher nichts zu tun. Daß die AUA, Frl. Kohls nunmehr ehemaliger Dienstgeber, sich nach erhaltener Corona-bedingter Steuergeldfütterung erfrecht, jemanden wegen seiner privaten Dummheiten zu entlassen, ist schon ein starkes Stück! Daß diese Causa vor dem Arbeits- und Sozialgericht landen wird, und negativ für die AUA ausgehen wird, steht wohl so gut wie fest. Den Entlassungsgrund „private Dummheit“ gibt es gottlob nicht. Auch ist es nicht strafbar, blöde und substanzlose Dinge von sich zu geben, und sich auf Videos von Demos und abendlichen Tankstellenbesuchen zum Volldeppen zu machen. – Nicht auszudenken, wie Österreich aussehen würde, wenn „deppat sein“ zu Entlassungen und gerichtlichen Verurteilungen führen würde.

Geschätzte Leserinnen und Leser, wie sie sehen, haben wir aus einem absoluten Null-Thema jede Menge Ablenkung und (eigentlich wertlose) Informationen und Überlegungen herausgeholt.

Echte Themen!

COVID-19, Corona, Sars-CoV-2! Nicht die Krankheit, sondern der Umgang damit, der Umgang mit den tatsächlich und angeblich Betroffenen und Gefährdeten, nämlich den Bürgern der Republik Österreich ist ein absolut interessantes und wichtiges Thema, das nach der gleichen intensiven Recherche und journalistischen Hartnäckigkeit schreien würde, wie die oben angeführten Belanglosigkeiten.
Österreich wird in eine absolute Katastrophe geführt, und kein Redakteur der sogenannten Leitmedien rührt ein Ohrwaschl. Nein. Man übernimmt das ungeprüfte und mehr als sich widersprechende Narrativ der Bundesregierung und verzapft den gefährlichen Schwachsinn aus dem Message-Control-Labor von Kurz‘ und Anschobers Gnaden weiter.
Folgende unwiderlegbare (auf den Veröffentlichungen der Bundesregierung basierende) Fakten liegen nun vor:
Das Virus mit den vielen Bezeichnungen hat keine Schneise durch Österreichs Bevölkerung gerissen. Die am 15. März beschlossenen Maßnahmen hatten nur marginale Auswirkungen auf die Ausbreitung des Krankheitserregers.



Die nun mit großem Alarmismus kundgetanen Infektionszahlen sind auf die stark erhöhten Testzahlen und zielgerichteten Testgruppen zurückzuführen.
Ein zurückhaltenderes Verhalten und bewußte Hygiene sind sind die besten und wirksamsten Bremsen gegen das Virus.
Es gibt keine signifikante Übersterblichkeit durch das Virus.
In der vergangenen Saison starben mehr Menschen in Österreich an Grippe als mit dem COVID-19-Virus.
Die MNS-Masken sind ein Placebo, das zusätzlichen Schaden anrichtet. Seltsamerweise wurde die neuerliche Maskenpflicht erst verordnet, als Personen aus dem engsten Kreis um den Kanzler sich entschlossen, Masken zu produzieren und damit Geld zu verdienen.
Österreichs Krankenversorgungssystem war zu keinem Moment durch die Ausbreitung des Virus bedroht.
Global betrachtet, gibt es dort höhere Sterblichkeit, wo die Qualität und die Dichte des Krankenversorgungssystems niedriger ist.
Die nun verordnete Zählweise macht es unmöglich, die tatsächlich an COVID-19 verstorbenen Menschen statistisch zu erfassen. Es wird bewußt verschleiert. Bei den nun als „Corona-Toten“ geführten Opfern finden sich alle, restlos alle Personen, die innerhalb eines Monats vor dem Ableben einen positiven COVID-19-Test hatten: Unfallopfer, Selbstmörder, einem Krebsleiden oder Herzinfarkt erlegene Menschen. Diese von der WHO vorgeschriebene Zählweise hat ausschließlich den Zweck, die Opferzahlen nach oben zu manipulieren und lassen den Grund, warum die USA nun aus der WHO austraten, ganz gut erkennen. Es ist nicht das erste Mal, daß die WHO ein die Kontinente entvölkerndes Virus ankündigte, das dann seine tödliche Wirkung zur Rechtfertigung der WHO-Empfehlungen versagte.



Ebola, Schweingrippe und Vogelgrippe seien als Beispiele genannt.
Die Menschen werden lernen müssen, mit dieser neuen Krankheit, die eventuell innerhalb der nächsten Monate ihren Virenstamm und ihre Wirksamkeit und Gefährlichkeit grundlegend verändert, zu leben. Auch die Grippe, die Masern und andere Krankheiten waren bis vor wenige Jahrzehnte ein absolut gefährlicher, ja tödlicher Faktor.
Unsere Regierung hat erst zu wenig bis gar nicht, dann mit untauglichen und überschießenden Maßnahmen auf die tatsächliche Bedrohung reagiert und ist nun in der unangenehmen Situation, diesen Fehler eingestehen zu müssen und den bereits eingetretenen Schaden zu begrenzen. Das tut sie nicht. Da sie die (berechtigte) Abwahl bei der kommenden Nationalratswahl befürchtet, hält sie den Schein einer riesigen Bedrohung aufrecht.
Freilich, das COVID-19-Virus ist gefährlich und potentiell tödlich, allerdings bei weitem nicht so, wie uns hier aufgetischt wird. – Die Zahlen der Regierung lügen (hoffentlich) nicht.

Ein weiteres absolut unter den Nägeln brennendes, die Gesellschaft tatsächlich bedrohendes Thema ist der Bereich der Migration, der immer wieder verharmlosend und die Fakten verschleiernd, als Asyl- und Integrationsthema bezeichnet wird.
Die zuständige Ministerin Raab gab sich entsetzt darüber, daß es Migrantengruppen gibt, die sich einen Dreck um österreichisches Recht, einen Dreck um die Rechte anderer Menschen, vor allem Frauen, scheren. Surprise! Surprise!


BM Raab ist überrascht.

Seit Jahren, nein Jahrzehnten haben wir einen beinahe selbstmörderischen Kuschelkurs im Bereich des Asyl- und Fremdenwesens! Ohne nachvollziehbarem Grund wird Menschen der Aufenthalt in Österreich gewährt, die nichts als Probleme machen, ohne nachvollziehbarem Grund die österreichische Staatsbürgerschaft an Menschen vergeben, die teilweise kaum ein Wort deutsch sprechen.
Wir hatten alleine in jüngster Vergangenheit ethnische Konflikte zwischen Türken und Kurden in Favoriten. In Linz und Wien wurde eine tschetschenische Scharia-Polizei ausgehoben. Von Angehörigen der immer wieder gleichen Gruppen werden Suchtgifte in großem Stil ins Land geschmuggelt und verkauft. Immer wieder die gleichen Gruppen sind speziell in Gewalt- und Eigentumsdelikte involviert. Immer wieder die gleichen Gruppen verweigern ihren Kindern die Teilnahme an Schulveranstaltungen, weil es angeblich gegen ihre Religion wäre. Und, und, und, …
Es manifestiert sich ein Vollversagen, das nun nicht mehr durch schöne Worte zu verbergen ist.

Viel zu lange hat man die vollkommen falsche Idee verfolgt, daß man den (uneingeladenen) Neuzugängen das Land und seine Regeln nach ihrem Gusto richten muß. Dies ging hin bis zu den nach mitteleuropäischen Verhältnissen vollkommen unhygienischen und ekelhaften im nahen Osten und Nordafrika üblichen Toiletteinrichtungen, die man bereits dort und da errichtete. Das ging hin zu männerfreien Badetagen, weil eine Gruppe von ungeladenen Einwanderern es nicht wahrhaben will, daß es in unseren Breiten kein Problem darstellt, wenn Männlein und Weiblein zur selben Zeit im selben Pool verweilen.


Links: „Migrantenfreundliche“ Toilette in Linz

Diesen Totalschaden verschulden in erster Linie die ÖVP-Minister und Staatssekretäre der vergangenen Jahre, die frech einen harten Integrationskurs ankündigten, aber niemals umsetzten und jeden, der auf die seit langem bestehenden Probleme aufmerksam machte, als Hetzer bezeichneten.

Null-Themen und echte Themen… Liebe Leserinnen und Leser, wählen Sie selbst aus, was von Belang ist.

Wir wünschen einen schönen Sonntag!
Unterstützen Sie die heimische Wirtschaft!


Bilder:
Christina „Kiki“ Kohl: screenshot Twitter (zugeschnitten)
BK Sebastian Kurz © wikimedia / GuentherZ / cc by 3.0, foreignbrief.com / Dado Dilas
BM Susanne Raab © © Parlamentsdirektion / Thomas Topf

screenshot ORF-Teletext: Quelle orf.at





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