Elektrisch angetriebener Fiat 500 überquert die neue Autobahnbrücke in Genua

Erstes rein elektrisch angetriebenes Modell von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) fährt unter den Flaggen Italiens und der Stadt Genua über die gerade offiziell eröffnete „Ponte San Giorgio“. Als Ikone italienischer Kultur und des „Made in Italy“ wird der neue Fiat 500 zum Symbol des Neustarts von Italien, das mutig in die Zukunft blickt.

In Genua wurde jetzt die neue Autobahnbrücke, ein Werk von Stararchitekt Renzo Piano, offiziell eröffnet. Noch vor der Freigabe für den Verkehr hat ein neuer Fiat 500 die 1.067 Meter lange „Ponte San Giorgio“ überquert. Aus dem geöffneten Dach des Cabriolet-Sondermodells Fiat 500 „la Prima“ wehten während der Fahrt die Flaggen Italiens und der Stadt Genua. Dieser symbolische Akt unterstrich die Bedeutung des ersten rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugmodells von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) als Ikone des „Made in Italy“ und des wirtschaftlichen Aufschwungs im Land. 

Genau wie in den 1960er Jahren, als der Fiat 500 das Land auf der 760 Kilometer langen „Autostrada del Sole“ von Mailand nach Neapel durchquerte, steht der neue Fiat 500, damals wie heute für Innovation und Erneuerung. Ein Auto, das die positive Einstellung zum Leben, die Eleganz und das typische italienische Design weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt machte.

So wie der neue Fiat 500 für die Zukunft der individuellen, nachhaltigen und technologisch fortschrittlichen Mobilität steht, ist die in Rekordzeit erbaute „Ponte San Giorgio“ ein starkes Symbol für die Zukunft der Hauptstadt der norditalienischen Region Ligurien.



Fotos © FCA – Fiat Chrysler Automobiles

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