
Am Dienstag, den 6. Jänner um 20.15 Uhr, zeigt ORF 2 (24 Stunden vorab auf ORF ON) die neueste Folge von „Die Toten von Salzburg“. Im zwölften Fall „Die letzte Reise“ feiert Patricia Aulitzky als neue Ermittlerin ihren Einstand. Gemeinsam mit Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer gilt es den Tod eines Reiseleiters im Salzbergwerk von Hallein aufzuklären. Regie führte Erhard Riedlsperger, produziert wird die Reihe von Heinrich Ambrosch (Satel Film).
Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte des Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch dieses Mal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem „Less stress in two weeks“-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika „Lu“ Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache.

Rebellin vs. Lokalmatador
In der zwölften Folge stößt Patricia Aulitzky zum altbewährten Salzburger Ermittlerteam hinzu. „Lu hat eine Hassliebe zu Salzburg – ein Spiegel ihres inneren Konflikts zwischen Herkunft und Rückkehr. Sie begegnet ihrem neuen Job mit gewohnter Professionalität, gewürzt mit einer guten Portion Sarkasmus. Für mich ist Lu direkt, sportlich, leicht rebellisch und mit einem trockenen Humor ausgestattet“, erklärt Aulitzky ihre Rolle. Auch das Aufeinandertreffen mit ihrem bayrischen Kollegen verspricht spannend zu werden. „Die erste Begegnung der beiden verläuft alles andere als reibungslos – das Verständnis füreinander fehlt, nicht zuletzt, weil sie völlig unterschiedlich ticken: Lu kommt aus einem internationalen Ermittlungsumfeld, während Mur als echter Lokalmatador fest in Bayern verwurzelt ist. Doch genau in diesen Gegensätzen liegt ihr Entwicklungspotenzial – beruflich wie menschlich.“
Neben dem beliebten Hauptcast Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn und Natalie O´Hara stehen dieses Mal auch Dany Sigel, Edi Jäger, Julia Rosa Peer, Michael Fuith, Ronald Seboth, Jonathan Beck, Maximilian Modl, Nayana Heuer, Runa Schymanski, Max Ortner, Beate Constanze Pitronik, Alyssandra Singh, Hans Sandhu und Torsten Hermentin vor der Kamera. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner. Am Regiestuhl Platz nahm Erhard Riedlsperger, für die spektakulären Bilder sorgte Kai Longolius. Gedreht wurde im April/Mai 2025, dieses Mal u.a. in Hallein und in den Salzwelten in Bad Dürrnberg, im Salzburger Mozarteum, am Kapuzinerberg, am Domplatz sowie im Café Bazar.

Quotenerfolg im ORF und ZDF
Die letzte Folge der beliebten Krimi-Reihe „Mord in bester Lage“ erreichte bei der ORF-2-Premiere am 12. März 2025 durchschnittlich 927.000 Zuseher:innen, der erzielte Marktanteil lag bei 32 Prozent (12+), der höchste Wert seit 2016. Auch im ZDF, wo die neue Folge am 28. Jänner ausgestrahlt wird, kam die Folge im Frühjahr mit 6,25 Millionen Zuseherinnen und Zusehern auf ausgezeichnete 25 Prozent Marktanteil.
Produziert nach strengen Richtlinien
Die Satel Film ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch „Die Toten von Salzburg“ nach diesen grünen Richtlinien produziert.
„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

Über Satel Film
Die Satel Film GmbH (gegr. 1971) ist eine der führenden österreichischen Filmproduktionsgesellschaften mit Sitz in Wien. Neben Kino- und Fernsehspielfilmen produziert das Unternehmen vor allem Fernsehserien und Dokumentarfilme. Zu den bekanntesten Produktionen zählen u.a. „Kottan ermittelt“, „Schlosshotel Orth“, die „Piefke Saga“, „Die Toten von Salzburg“, die Krimiserie „SOKO Donau“ und die Netflix/ORF-Serie „Freud“. Heinrich Ambrosch ist geschäftsführender Gesellschafter der Satel Film und im Vorstand des Verbandes der Österreichischen Filmproduzenten AAFP.
www.satel.at
Fotos © Satel Film / Lisa Kutzelnig