Pauline Fürstin von Metternich

DIE Fürstin

Pauline Clementine Marie Walburga Fürstin von Metternich-Winneburg zu Beilstein, geborene Gräfin Sándor von Szlavnicza, (* 25.2.1836 in Wien; † 28.9.1921 ebenda) war eine österreichische Salonnière, die vor allem in Paris und Wien wirkte. Die Enkelin des Staatskanzlers Metternich war vor allem für ihr soziales Engagement und ihre Intimfeindschaft mit Kaiserin Elisabeth bekannt.



Jedes Jahr organisierte die Fürstin einen Blumenkorso im Prater. Die Veranstaltung bei der sie auch Spenden für wohltätige Zwecke sammelte, gehörte – so wie viele der von Fürstin Metternich arrangierten Feste – zum fixen Veranstaltungskalender der Gesellschaft.
Und die begeisterten Wiener widmeten der „Event-Managerin“ folgende Liedzeilen:
„Es gibt nur a Kaiserstadt, es gibt nur a Wien!
Es gibt nur a Fürstin, die Metternich Paulin!“


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